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Clubleben

 
 

Surflagerblog vom Sonntag 08.07

✐ Merlin, Eric, Hanna

Domaso lebt!

Ein Teil von uns hat sich am Samstag 07.07.18 um 11 Uhr gleich in Sargans getroffen. Wir sind mit einem Bus bis nach Domaso gefahren (inkl. Stau). In Domaso haben wir die anderen getroffen, die schon dort waren. Danach mussten wir die Zelte aufbauen, was an ein logistisches Wunder grenzte, da wir dieses Jahr sehr viele Teilnehmer sind .Später gingen wir baden und dann Pizza essen. Auf dem Heimweg haben wir ein Namensspiel gemacht zum Kennenlernen. Diejenigen die verloren haben, also die Namen und ein Zusatz Wort (Hobby, etc.) nicht wussten, mussten baden gehen. Die sexy Unterhösli von Luca zogen dabei natürlich sämtliche Frauenblicke auf sich. Danach hatten wir etwas Freizeit. Um halb 11 mussten wir schlafen gehen und um 11 Uhr war Nachtruhe. Am nächsten Tag (Sonntag) konnten wir dann Frühstück essen wann wir wollten. Wir mussten einfach um 10 Uhr bereit sein. Es ist jedoch nicht zu vernachlässigen, dass zu Beginn des Morgens einige nicht mehr ganz so energetische Personen herausfinden mussten, dass einer der Leiter Halbmarathon macht. Denn eine Gruppe ging am Morgen freiwillig Joggen mit einigen Leitern. Nachdem verschiedene Perspektiven des Morgens durchlaufen wurden, mussten alle die Segel aufriggen. Dies war für manche extrem leicht, für andere, naja, sagen wir das es ihnen schwergefallen ist. Danach ging es für einige aufs und für andere ins Wasser (Paddeln). Am Nachmittag frischte der Wind etwas auf. Den Anfängern wurde das Surfen aufs äusserste verboten. Weil sie noch nicht sicher auf dem Board waren. Das Abendessen war sehr delikat, jedoch etwas wenig und die Sauce etwas scharf. Nach dem Abendessen gab es eine Challenge.

Surflagerblog vom Montag 09.07

✐ Luca, Saskia, Livia

Trotz recht unspektakulärem Abendprogramm erschufen wir ein unkreatives Weltwunder. Die Geschichte der surfenden Tiere wird auch zukünftige Generationen in Erinnerung bleiben. Die Skulpturen der Tiere erschufen wir aus Glacé Becher und den dazugehörigen Löffeln. Diese Materialien wurden uns vorgegeben durch die Abend-Challenge-Crew. Nach einer Runde „Arschlöchlen“-Kartenspiel sind wir alle völlig erschöpft vom Surfen in unsere Zelte gekrochen. (Sonntag 08.07.18)

Tagwache am Montag (09.07.18) nach Lust und Laune, Hauptsache man ist um 10 Uhr bereit für die erste Surfsession.

Wind: spürbar aber nur leicht -> Einwärmen mit Balancespielen auf dem Brett.

Wind: besser -> ab aufs Brett, dieses Mal mit Segel. Erfrischend lehrreich und gemütlich zugleich verlief der Morgen. Dann find langsam der Magen an zu knurren und die Pause wurde mit einem Festessen aus Brot, Grünzeug und diversem Beizeug verbracht.

Nachmittags-Wind: aufkommend -> Die, die noch nicht der Sonne oder dem Wind erlagen begaben sich voller Elan ins kühle Nass. Nach und nach entwickelte jeder mehr Gefühl fürs Fahren. Lachend, erschöpft, fröhlich... oder auch anders stiegen die Übriggebliebenen aus dem Wasser und verbrachten die Zeit bis zum feinen Znacht individuell. Wir freuen uns auf die weiteren Sommertage am Comersee bei tollsten Temperaturen.

Surflagerblog vom Dienstag 10.07

✐ Lewin, Finn, Anja

Als die Sonne am Montag (09.07.18) langsam hinter den Bergen verschwand fingen wir die Challenge des Abends an. Die Challenge war „welches Lied gurgelst du?“. Unsere musikalischen Talente waren begrenzt, dies führte zu einer lustigen Challenge. Danach gingen ein paar von uns Volleyball spielen. Nach einer Runde Volleyball spielen gingen wir schon schlafen.

Am Dienstagmorgen (10.07.18) war das Wetter sehr bewölkt. Schon um 8 Uhr fing es dann auch noch zu regnen an. Als es aufhörte zu regnen wollten wir sofort Windsurfen gehen. Als wir auf dem Wasser waren merkten wir, dass es keinen Wind hatte (nur leichte Nordströmung). Wegen dem Mangel an Wind hörten wir mit dem Windsurfen wieder auf und gingen Volleyball spielen. Nach dem Volleyball spielen brauchten wir eine Stärkung und gingen Mittagessen. Da es am Nachmittag viel Wind hatte gingen wir um 14-16:30 Uhr ganze zweieinhalb Stunden Windsurfen. Da der Wind sehr stark wurde war es für die Anfängergruppe sehr schwierig. Nach dem Windsurfen war jeder sehr müde. Das war unser Dienstag.

Surflagerblog vom Mittwoch 11.07

✐ Fabio, Kyla, Luise

Am Dienstagabend (10.07.18) mussten wir als Challenge vor dem WM-Spiel sagen (oder raten) welches End-Resultat zustande kommen würde. Wir verteilten uns auf zwei Plätze, um das Spiel zu schauen. Während des Spiels zog Nordwind auf und so gingen Nic und Schabi nochmals eine Runde surfen. Als Schabi seine Tricks auspackte wurde das Spiel plötzlich ganz uninteressant. Das Spiel ging derzeit 1:0 für Frankreich zu Ende und Bettina wertete dementsprechend die Punkte für die Challenge aus. Um halb 11 war dann Nachtruhe.

Am nächsten Morgen (Mittwoch, 11.07.18):

Um 10 Uhr war Treffpunkt, weil es aber noch Windstill war hatten wir nochmals Freizeit bis um 11Uhr. Ein paar gingen Volleyball spielen, die Anderen hatten ein wenig Theorie mit Felix. Bettina bereitete derzeit den OL für uns vor auf den wir uns alle schon wahnsinnig freuten.

Vollgepackt mit Neo, Schwimmweste, Trapez, Segel und Surfbrett ging es dann zum Strand. Dort begannen wir wie immer zu üben, heisst: hinausfahren, umdrehen auf irgendeine Art und wieder zurückfahren. Dann das ganze wieder von vorne. Weil der Wind schnell auffrischte wurde es sehr anstrengend und manche sind deswegen ein bisschen früher aus dem Wasser gegangen.

Um 13 Uhr kamen jedoch alle langsam au dem Wasser und assen zu Mittag. Das war allerdings nicht von langer Weile, weil der Wind immer stärker wurde und so auch besseres Wetter zum Surfen aufzog.

Die Meisten gingen am Nachmittag noch einmal aufs Wasser, darunter sogar einige Anfänger, die sich mutig aufs Brett in den Wind stürzten. Es wurde Wellenreiten geübt so stark war der Wind und viele versuchten sich mit dem Beachstart, was auch viele hinbekamen. Gegen 17 Uhr waren alle Surfer ziemlich kaputt, heisst es wurde alles verräumt. Als wir parat am Tisch sassen für das Nachtessen sagte und Bettina noch, dass sie mächtig stolz auf uns ist, da wir uns alle schon sehr verbessert haben und super gut surfen.

Surflagerblog vom Donnerstag 12.07

✐ Elias, Lucy, Lois

Als am Morgen die Ersten aufstanden ging unsere Jogging-Gruppe gerade auf ihre Tour. Dann assen wir wie gewohnt Frühstück. Nach dem Frühstück erwartete uns die schlimme, demotivierende und traurige Nachricht, dass wir einen OL quer durch Domaso machen müssen. Wir alle liefen gleich falsch und kamen deshalb alle vereint zurück. Wir hatten zwei Stunden Zeit für den OL. Nach dem OL waren wir so kaputt, dass wir eine Abkühlung benötigten und wir gingen im Lago di Como baden. Danach assen wir gemütlich zu Mittag. Anschliessend an die kleine Verdauung nach dem Essen frischte der Wind etwas auf und die Anfänger gingen surfen. Für die Fortgeschrittenen war der Wind nicht genügend stark, doch sie probierten und übten verschiedene Tricks und neue Sachen aus. Am Abend, so gegen Sieben, gingen wir Burger essen in einem der sozialsten Restaurants in Domaso. Die Restaurants-Besitzer waren so nett, dass sie uns immer wieder Wasser und Pommes auffüllten. Nach dem Essen gingen wir nach draussen und bemerkten, dass etwas Seltsames auf dem Wasser schwamm. Uns liess es nicht in Ruhe und wir paddelten mit einem Stand-up Paddel Brett hinaus. Es war aber leider nichts anderes als ein Fischernetz mit belichteter Boje. Danach benutzten wir das Stand-up Paddle als Hilfe um auf einen ca. 5m hohen Pfahl zu klettern und ins Wasser zu springen. So zeigten noch einige der Teilnehmer waghalsige Sprünge ab dem Sturmwarnung-Pfosten.

Surflagerblog vom Freitag 13.07

✐ Julia, Mireille, Jemina

Letzte Nacht hat es ausnahmsweise mal nicht geregnet. Beim Frühstück, das wie gewohnt aus Brot und viel Nutella und Müesli bestand, erfuhren wir, dass wir heute am letzten Tag die Abschlussregatta durchführen würden. Es gab drei verschiedene Disziplinen (Windsurfen, Stand-up Paddeln, Schwimmen), die in Dreiergruppen zu bestreiten waren. Wir zogen also jeweils mit einer Surfausrüstung und einem Brett mit Paddel los. Die sechs Schwimmer aus den jeweiligen Dreiergruppen begannen die Regatta. Sie mussten um eine Boje herumschwimmen, wobei die „Boje“ Nic mit einem farbenfrohen Einhorn Luftkissen darstellte. Diese musste immer wieder von Bettina vor dem Abtreiben gerettet werden. Als die Schwimmer wieder das Ufer erreichten klatschten sie mit den jeweiligen Stand-up Paddlern ihrer Gruppe ab, die ebenfalls voller Kraft ins Rennen zogen. Das ganze Spektakel wurde von Schabi mit seiner Drohne aufgenommen. Zuletzt kamen die Surfer dran. Als Nächstes bekamen wir die Aufgabe in unseren Dreiergruppen eine Kür vorzuführen. Um uns vorzubereiten bekamen wir 10min Zeit. Die einzige Vorgabe war Kreativität. Von interessanten Tänzen über Verkleidungen und Kopfständen auf den Brettern bis hin zu Tricks mit dem Surfbrett wurde alles vorgeführt. Das Zuschauen war sehr amüsant, da jede Gruppe einzeln vorzeigte. Die Jury aus Markus, Bettina, Rena und Felix war begeistert. Danach konnten wir unser wohlverdientes Mittagessen geniessen. Um etwa 14 Uhr zogen wir los, um das letzte Mal Surfen zu gehen.

Vor dem Abendessen um Sieben Uhr gingen wir noch in den Supermarkt, wo wir Grillzeug einkauften, da wir am Abend grillieren wollten. Zum Glück spielte uns das Wetter keinen Streich, sodass wir unser letztes Abendessen nochmals in vollen Zügen geniessen konnten. Hansjürg, unser Koch, machte noch verschiedene Salate, Reis (Safran Risotto und Thai-Rais mit Rosinen & Kokosmilch) und Ratatouille dazu. Später kam die Rangverkündigung der Regatta und der Challenge dran und wir spielten noch einige Spiele zusammen als Abschluss.

Surflagerblog vom Samstag & Sonntag 14,15.07

✐ Floyd, Alessandra, Nina, Julia

Am Samstag 14.07.18 trafen wir uns ca. um 9:00 Uhr in Sargans und reisten mit zwei Autos nach Domaso (eines davon war ein grosser Bus). Angekommen auf dem Campingplatz stellten wir die Zelte auf. Es war da schon sehr heiss.

Anschliessend haben wir uns orientier und uns verpflegt. Einige sind Glacé Essen gegangen, andere gingen Einkaufen. Nachmittags sind wir Schwimmen gegangen. Abends durften wir in einer Pizzeria essen. Danach hatten wir Zeit bis zu einer Challenge in der wir die Namen & mind. eine Information zu jedem Teilnehmer lernen mussten. Danach mussten wir Zähneputzen und in die „Haia“ gehen (also in die Zelte).

Sonntag 15.07.18: Nachdem einige Frühaufsteher Volleyball spielen gegangen sind, wurden die restlichen Normalsterblichen von lauten Bottleflip-Challenges geweckt. Zum Frühstück gab es verschiedene Brote und unterschiedliche Brotaufstriche. Anschliessend wurden wir in Gruppen eingeteilt und Jeder bekam ein Brett und ein Segel. Nun hatten wir die Gelegenheit ersten Kontakt mit Wind und Wasser zu machen. Zu Mittag wurde in den eingeteilten Gruppen nach Surfniveaus gegessen. Jene fanden sich die sich anschliessend auch wieder in die Nähe des Sees ein, um erneut gegen die starken Fluten des Comersees anzukämpfen. Der Tag wurde mit einem Nachtessen komplett.

Surflagerblog vom Montag 16.07

✐ Tobias, Philippe, Chris

Es war einmal ein kleines Lagerchen....

Beim Morgenanbruch entstand auch eine grosse Motivationswelle, die überrollte unhaltbar die gesamte Lagerbevölkerung. Sogar die Schwerstverwundeten überfiel der irrationale Glaube, dass wenn sie sich am frühen Morgen ihrer zwei Füsse bemächtigten, dass sie dann seelische Vollkommenheit erlangen würden. Nur der Glaube an eine höhere Macht und ihre eigenen physischen Beschränkungen retten sie. Zur Stunde des Morgenmahles versammelten sich die Genossen wieder und tankten reichlich Energie auf. Danach wurde von den Führern das Herunterbringen des zum Surfen benötigten Material effizient und organisiert geleitet. Nun musste der italienische Wind, der brav den ganzen vorherigen Abend gepustet hatte, eine kleine Verschnaufpause einlegen und so blieb den kreativen Windsurfern nichts mehr übrig, als ein Floss mit Surfbrettern zu konstruieren, um sich besser über dem Wasser zu halten. Die Anderen der Gruppe gingen diesem Problem aus dem Weg, indem sie Volleyball spielen gingen. Mehr als einmal fand sich der Ball im Wasser. Danach wurde Mittag gegessen und Schimmelkäse konsumiert von einigen Gorgonzola-Liebhabern. Beim wieder auftretenden Wind konnte endlich gesurft werden was das Zeug hielt. Dem Wind gefiel das und er fing auch an zu pusten was das Zeug hielt. Die meisten Teilnehmer mussten zu diesem Zeitpunkt bereits die weisse Fahne hissen und das Feld räumen bis auch die letzten Verletzten in Sicherheit gebracht waren. Anschliessend wurde gemütlich Karten oder hochenergetisches Volleyball gegen Einheimische gespielt. In der Volleyball-Partie siegte die intrinsische Motivation der Lagerteilnehmer eindeutig. Dann begrüsste uns der Regen und die Überlebenden schafften es bis zur Versorgungsstation ohne Blessuren.

Surflagerblog vom Dienstag 17.07

✐ Sven, Silvan, Jessica

Nachdem wir am Montagabend das feine Abendessen genossen hatten bekamen wir ein bisschen Freizeit. Die Einen nutzten sie um im Zelt zu verfaulen, andere gingen an den Strand oder spielten Volleyball. Danach machten wir wieder eine Challenge. Dieses Mal war es so, dass wir ein Ei bekamen und verschiedene Materialien. Mit diesen mussten wir das Ei polstern, um es nachher aus ca. 4-5m Höhe zu werfen ohne dass es kaputt geht. Die erste Gruppe machte das Ei bereits Einpacken kaputt. Die zweite und dritte Gruppe warf das gepolsterte Ei von einem Balkon herunter mit Erfolg, denn das Ei war noch ganz danach. Bei der vierten und letzten Gruppe ging das Ei leider beim Sturz kaputt. Als sich die Aufregung wieder legte hatten wir noch ein bisschen Zeit um zu Duschen und so weiter. Danach mussten wir in die Zelter gehen und schlafen.

Dienstag 10.07.18: Vor 72 Jahren, also eigentlich heute, waren am Morgen alle motiviert. Jedenfalls in ihren Träumen bis wir aufstanden und das Essen genossen. Danach standen wir langsam wie alte Omis und Opas auf. Danach machten wir uns auf den Weg und quetschten uns in die Anzüge. Am Morgen hatte es so einen starken Wind das sogar Enten und überholten. Da dies für uns zu stürmisch war beschlossen wir einen Orientierungslauf zu machen (respektive unsere Leiter taten dies). Erfolgreich kehrten wir nach einigen Strapazen zurück, die Einen oder Anderen von uns mit Sonnenbrand. Wir tankten Energie auf und gingen wieder surfen. Später drehte der Wind so, dass wir aus dem Wasser gehen mussten. Nach ächzen und stöhnen waren die Bretter und Segel wieder am richtigen Ort und man roch bereits das Abendessen.

Surflagerblog vom Mittwoch 18.07

✐ Finn, Simon, Jada

Es war einmal ein kleines Lagerchen....

Zum Morgenessen war im Lager im Gegensatz zum Vortag keine Motivationswelle ausgebrochen, nein, im Gegenteil herrschte eine regelrechte Flaute. Die morgentliche Laufgruppe ist somit genauso verschrumpft, eine kaum nennenswerte Zahl Teilnehmer und Leiter trat zum morgentlichen physischen Training auf. Nachdem das Frühstück mit dem Hauptgericht der Woche namens Nutella verspeist wurde, hatte man schnell bemerkt, dass auch der Wind faul war und keinerlei Motivation hatte die Antriebskraft für das Material zu sein. Somit wurde der Morgen damit verbracht qualitativ hochstehendes Volleyball zu spielen und sich ab und zu eine Abkühlung im Nassen zu genehmigen. Anschliessend an das Mittagessen mit dem Hauptgericht der Woche hatte wohl der Wind doch noch genügend Motivation gefunden um seinen Fehler am Morgen wett zu machen und lieferte einen wunderbar starken Wind. Danach wurde ein wenig vom Hauptgericht der Woche für die Stärkung gegessen und nach ein wenig gebadet. Abends wurde von den beiden jungen Köchen ein wunderbares Menü bereitgestellt nachdem sich die Meisten nach einiger Zeit zur Ruhe begaben.

Surflagerblog vom Donnestag 19.07

✐ Louis, Seraina, Elia

Nach dem Abendessen versammelten wir uns beim Volleyfeld, um dort eine Challenge durchzuführen. Doch leider waren andere Leute, unteranderem schwangere Frauen, auch auf den selben Gedanken gekommen und spielten bereits Volleyball. Deshalb waren wir gezwungen unsere Challenge auf den nächsten Tag zu verschieben. Zu unserem Vorteil durften wir den restlichen Abend frei gestalten. Sei es baden, Karten spielen, Musik hören oder einen romantischen Abendspaziergang am See. Um 22:00 Uhr wurde wie immer in Rekordzeit (15min) die Zähne geputzt, Gesichter gewaschen und seine tägliche Dosis abgeladen. Nach der Anstrengung wurde friedlich geschnarcht.

Über den Tag verteilt wurde durchaus viel gesurft.

Am Donnerstagmorgen, kurz nach halb 9 futterten wir alle unsere Brote und Cornflakes. Danach wurde fleissig abgewaschen und gespült. Jetzt wurde das ganze Material an den Strand geschleppt. Sobald alles befestigt war stachen wir in die nicht vorhandenen Wellen. Schon wenig später sassen wir wieder vor unseren Tellern und futterten Nudeln. Nach unserer Mittagspause surften wir den ganzen Nachmittag. Um 4 Uhr packten wir unser Material zusammen und begaben uns unter die Dusche. Das Highlight des Tages war die Pouletbrust für 1,75 Euro von Joyce Roth auf dem Grill, denn am Abend machten wir eine grosse Grillparty und alle brachten ihr eigenes Fleisch mit.

Tja jetzt sitzen wir hier und schauen uns Videos von unseren Surfidolen an und diskutieren über Innereien. Schönen Abend und Tschüss.

Surflagerblog vom Freitag & Samstag 20,21.07

✐ Joyce, Noemi, Clemens

Damit schliessen wir auch gleich mit den Beiträgen der Jugendlichen, welche sie jeweils jeden Abend in Dreiergruppen verfasst hatten. Am Freitag wurde noch die obligate Regatta durchgeführt, welche wieder keinen Puls ruhen liess. Es wurde geschwommen, gepaddelt und gesurft in bereits ziemlich hohen Wellen und starkem Wind. Die Action für die Zuschauer war filmreif und es hatten alle Spass. Der zunehmende Wind favorisierten vor allem die etwas fortgeschrittenen Jugendlichen. Sie konnten sich noch ein letztes Mal so richtig ins Trapez hängen. Die Anstrengung hinterliess jedoch auch ihre Folgen und so wurde die Session am Nachmittag nicht mehr allzu lange. Dafür konnten bereits einige Segel abgeriggt werden und die Jugendlichen halfen nach einem kurzen energischen Motivations-Schubs tatkräftig mit. Der Abschluss des letzten Tages krönte das Hamburgeressen in der ehemaligen Jugendherberge am Anfang des Strandes. Von dort aus wurden die Teilnehmer noch zu einem Glacé eingeladen und konnten sich noch etwas selber beschäftigen am letzten Abend. Diese Aktivitäten wurden dann jedoch durch ein sehr starkes Gewitter reduziert und am 22:30 Uhr waren alle beim Zeltplatz. Normalerweise müssten sie immer um 22:00 Uhr dort sein, aber weil sie sich immer an diese Zeiten gehalten hatten und die umliegenden Zeltplatzgäste viel lauter waren als unsere Teilnehmer haben wir die Zeiten etwas nach hinten geschoben für den letzten Abend. Leider erwiesen sich die Teilnehmer nicht alle dankbar für diese Lockerung. Als alle in ihren Zelten verschwunden waren und wir Leiter ebenfalls die Zähne geputzt hatten machte ich noch einmal einen Kontrollgang. Mir fiel auf, dass etwas nicht stimmen konnte und kontrollierte 1-2 Zelte. Es fehlten 7 Teilnehmer, genau die älteste 7 Teilnehmer um genau zu sein. In grosser Sorge sie könnten am Fluss oder am Wasser sein gingen wir auf die Suche nach den Teilnehmern, welche aber leider nichts brachte. Wir nahmen unsere Handys zur Hand und versuchten sie zu erreichen mit Mahn-SMS sie sollen vom Fluss/Wasser weg, weil es beim Gewitter sehr gefährlich sein kann. Einer der Teilnehmer meldete mir sie seien in Sicherheit, nicht beim Wasser, aber zurück kamen sie trotzdem nicht. Ich wurde sehr wütend und gab ihnen das Ultimatum zurück zu kommen sonst würde ich die Eltern informieren. Immer noch passierte nichts. Wo ich konnte und die Eltern erreichte meldete ich die Vorkommnisse, die meisten Jugendlichen waren davon jedoch nicht wirklich beeindruckt. Es war ein sehr ungutes Gefühl zu merken, das bei diesem Alter und ihrer Selbstständigkeit das Druckmittel Eltern leider nicht mehr hilft. Bis um 2:30 Uhr warteten wir noch auf die letzte Gruppe von ca. 5 Jugendlichen. Wir waren stinksauer und bekamen kaum mehr Schlaf. Die Tatsache, dass es sich um den letzten Abend handelte beflügelte die Teilnehmer, denn sie konnten nicht mehr nach Hause geschickt werden. Für das nächste Jahr müssen wir uns definitiv etwas überlegen, damit das nicht mehr vorkommt, denn diese Hilflosigkeit zu wissen man ist für sie verantwortlich, hat aber kein Druckmittel und sie Wiedersetzen sich, gehen in der Nacht raus etc. ist kein schönes Gefühl. Man muss hierzu jedoch sagen, dass sie die ganze restliche Woche sehr anständig waren und sich extrem gut benommen haben. Von daher sind wir alles in allem sehr froh und konnten am Samstag einen freundlichen Abschied feiern. Es wurde tatkräftig (wohl auch etwas aus einem schlechten Gewissen) aufgeräumt und alle sagten sich wehmütig Tschüss. Viele versicherten sie würden im nächsten Jahr wieder dabei sein. Hoffen wir sie sind bis dahin wieder etwas älter geworden und haben aus den Worten nach der Rückkehr in der Nacht vom Freitag auf Samstag etwas gelernt.

Dann freuen wir uns doch auf das nächste Jahr und hoffen es wird wieder eine solch tolle Woche. Ein grosses Dankeschön gilt hierbei allen Leitern, Helfern, Köchen, etc.!!! das Team ist einfach immer grossartig und macht das ganze Lager zu einer Freude


Bilder & Videos folgen

 

 

 

Schnupperweekend

✐ Bettina

Das Wetter für den Samstag des Schnupperweekend versprach viel: Sonnenschein, keine Gewitter oder Regen und warme Temperaturen. Dies ist eine wunderbare Ausgangslage für viele Teilnehmer und erfreute Gesichter. Schon vor eigentlichem Beginn fanden sich einige Personen am Westende des Campings Murg ein und schlichen zwischen den Brettern herum. Sie hatten sich schon derart auf Windsurfen gefreut, dass sie es kaum erwarten konnten.

Einige reisten sogar von weiter an, wie beispielsweise Wladi von Düsseldorf der eine 7-stündige Autofahrt mit seinen Kindern auf sich nahm. Es hatten sich vielversprechend viele Personen in Thisi’s Doodle oder über das Anmeldeformular auf unserer Homepage eingetragen. Die Liste von Bettina umfasste weitere Kandidaten, welche sich gemeldet hatten. Auch die Kids von Dimitri und Igor waren am Samstagmorgen auf dem Wasser und die Segel lagen nur sehr selten am Strand. Als dann noch Pius mit seiner Sportklasse aus Näfels ankam und aufs Wasser ging war es ein richtig schöner Anblick, bei optimalem Leichtwind in der Bucht Richtung Weesen zu blicken.

Zahlreiche Schupperis auf dem WasserSchupperis bei der Theorie

Wohl war es Hansjürg oder Schabi, aber ein Kenner der Walensee-Bedingungen mache uns plötzlich auf eine dunkelblaue Wand mit weissen Flecken am westlichen Horizont aufmerksam: «Wind war im Anmarsch». Die näher kommende Windfront liess etwas Hektik aufkommen. Es galt alle Einsteiger bei wechselnden Windbedingungen und starkem Wellengang einigermassen in Blick- und Abtreibnähe zu behalten. Glücklicherweise hatten wir bereits alle nötigen Sicherheitsmassnahmen in Ruhe mitteilen können. Einige, wie beispielsweise Dennis oder der erfahrene Schnuppertagteilnehmer Andri, harrten auch noch bei hoher Brandung im Wasser aus und kämpften mit den zunehmend schwierigen Bedingungen. Personen mit grösseren Segeln, wie Felipe oder Kaiser waren bereits am Gleiten zu dieser Zeit. Wohl reichte es ab und an mit 5.0 und 93l Freestyle ins Rutschen zu kommen, der Selbstversuch misslingte jedoch kläglich. Die etwas grösseren Segel verhalfen den zahlreich erschienen Surfclubmitgliedern (Marco, Patrick, Renate, Franziska, etc.) noch eine schöne Abendsession um 15/16 Uhr. Der krönende Abschluss dieser tollen Session fand in Form eines Grill-Salat-Tisch-Kreises beim Sonnenuntergang statt. Der optisch mit 2 Punkten belegte Couscous-Salat von Schabi wurde später hoch gelobt und Hansjürg bewies einmal mehr sein Können als Koch, welches er auch immer im Surflager unter Beweis stellt. Etwas später gesellte sich auch noch die Familie Pfurtscheller dazu und der gemütliche Abend nahm seinen Lauf.

Vorbereitung GrillierenViele bekannte Gesichter nehmen unerwartet am Grillabend teil

Gemäss der Prognose mit Regen und etwas stürmischem Wetter hätte man etwas weniger Ansturm erwarten können am folgenden Tag. Dies war dem aber nicht so. Das Wetter war besser als zunächst angesagt. Die Familie Wetton, welche auch schon letztes Jahr dabei war konnte eine trockene Nacht auf dem Zeltplatz verbringen und trat am Morgen nach ein paar "Simulator Freestyle Moves" die Heimreise an. Einige der motivierten Teilnehmer vom Samstag waren bereits früh wieder vor Ort und wollten die anfängerfreundlichen Bedingungen des Morgenwindes nutzen. Leider war dieser Wind sehr schwach. Mohd hat als Motivator die Schnupperis trotzdem zum Lächeln gebracht. Auch der Sonntag brachte sowohl den Anfängern als auch den Könnern seine wohlverdienten Leckerbissen. Etwa um 14 Uh gab es richtig starken Westwind und Tobi, Denise, Schabi, Kaiser, Patrizia, etc. waren am Start und fegten in rasanter Geschwindigkeit über den See resp. sprangen, jibten und zogen ihre moves ins Wasser.

Schöner Wind für 5.0 Schöner Wind für 5.o

Es gesellten sich sogar einige "Locals" unter die Schnupperweekend Community, was für mich ein klares Indiz für einen guten Windtag ist. Der einsetzende Regen gegen 16 Uhr setzte der tollen Session leider ein jähes Ende und Thisi musste schnell alles ins Trockne bringen. Wie jedes Jahr ist es immer wieder ein Rätsel wie er all das Material im Überblick behält. Dankbar für seinen Einsatz und all das Material am See halfen Thisi viele Mitglieder beim Verräumen der Segel und Bretter und dem Beladen des Anhängers. Am Ende hiess es dann nur noch «Cafetime» und «Hopp Schwiz».


 

 

 

Auffahrt - Durchfahrt

✐ Claudia

Ein buntes Schärli Leute trafen sich an Auffahrt 2018 am Comersee auf dem Camping Nord Wind. Auffahrt stand ganz unter dem Motto abspannen, geniessen und warme Kleider anziehen. Wer den kurzen Surfspurt vor dem Gewitter in diesen Tagen erleben wollte rannte mit dem Material zum See. Leider blieb der Wind von kurzer Dauer.

Das Paella Essen gestaltete sich etwas windig und kühl am Freitagabend, aber dank dem Zelt gab es die Gelegenheit nahe aneinander zu kuscheln und das rieseln hörte auf, je länger der Abend dauerte. Für Gemütlichkeit und abschalte braucht es kein schönes Wetter, dies bewies «der Männertisch», der schon früh mit dem Apéro angefangen hat.

Nebst einigen jungen Gästen aus den J&S Surfcamps gabs auch Kinder, die den Abend genossen bei Chips, Pizza und Spiel und einige von ihnen probierten auch die Paella Pfanne mit Poulet.

Sonntagmorgen, es war nicht nur Muttertag, sondern der Tag von Hansjörgs Geburt! Es gab daher zum Frühstück eine Muttertags-Geburtstagstorte!  Zum Anschneiden ging auch eine Hand, und die Verletzung wird wohl bald wieder gut sein.

Wer auf dem Heimweg nach dem ruhigen und gemütlichen Wochenende bei der Durchfahrt am Walensee den grünblauen See mit tollen Wind sah, wusste, wenn Auffahrtssurfen, dann jetzt!  Ein paar wenige ergriffen die tolle Sonntagabend Stimmung bei Sonnenschein und herrlichen Wind-Bedingungen auf dem Brett oder einfach nur beim zu sehen. Wer war wohl alles vom Surf Club dabei? Die Antwort kennen wohl die meisten! :) Siehe auch WhatsApp Surfgurus.


 

 

 

Osterhasensurf

✐ Tobias

Am Karfreitag regnete es in Domaso, so dass es zur Freude allen Osterhasensurfer am Walensee Südföhn gab.


Einige fuhren am Abend andere am Samstagmorgen nach Domaso. Dort begrüsste uns bereits ein Gewitterwind, der wegen des kalten Wassers aber nicht sehr angenehm zum Surfen war. Am Abend versammelten sich alle Osterhasensurfer so zahlreich wie noch nie in der Pizzeria la Ronda zu einem feinen Essen.

Wir liessen den Tag im Flambe ausklingen. Der Billardwettkampf war sehr ausgeglichen und spannend und dauerte somit umso länger. So mussten unsere Nachfolger viel Geduld beim Warten aufbringen. Am nächsten Tag gab es die Osterhasenchallenge mit gekochten Eiern. Dominic und Severin gewannen diesen Event mit grossem Abstand und nahmen die Trophäe „den goldenen Hasen“ gerne in Empfang. Am Montag zeigte sich der Nordfön mit einzelnen Böen.  Bis zur nächsten Begegnung auf dem Wasser.


 

 

Sonne, Drinks und sehr viel Einsatz!

✐ Domi

Glücklicherweise hatte der Wetterbericht für einmal nicht recht und ein perfekter Wintertag mit nahezu sommerlichen Temperaturen erwartete uns am Heinzenberg. Das erfreute alle Pistenrowdys, Wanderer und vor allem die Geniesser an der Bar. Nur die passionierten Tiefschneefahrer kamen nicht auf ihre Kosten, denn ein Ausflug in die klebrige Masse endete mit einer abrupten Vollbremsung. So gab es für solche mehr Zeit sich um andere Dinge zu kümmern, wie z.B. schöne Luftaufnahmen mit der Drohne zu machen. ( hier die Aufnahmen )

Skitag Teilnehmer

Aber beginnen wir von vorne: Wir trafen uns um 9:00 bei der Talstation Oberurmein. Oder zumindest war das so geplant. Nach einer kurzen Verwirrung wegen der zweiten Talstation in Tschappina waren wir dann schlussendlich trotzdem alle am gleichen Ort. Losgehen konnte es aber doch noch nicht ganz, weil sich vor der einzigen Kasse doch eine beträchtliche Schlange gebildet hat. Nebst dem schönen Wetter war dies aber vor allem der Redseligkeit der Kassiererin zu verdanken, die scheinbar jeden zu kennen schien. Als wir dann den gefühlten halben Skitag schon fürs anstehen vertrödelten, sagte man uns an der Kasse, dass man hier keine Gruppenkarten ausstellen könne. Also machten wir uns zusammen auf den Weg zur Mittelstation um unsere Billette zu besorgen. Kaum waren alle auf dem Lift, sauste ein schräg angehängter Bügel in die Motorstütze der Talstation und blockierte den Lift. Das hinbeorderte professionelle Mechaniker Team, kam schlendernd und genüsslich eine Zigarre rauchend aus einer kleinen Hütte hervor und machte sich an die Arbeit.  Ein paar Hammerschläge da und einmal ein dran ziehen und schon flog das Teil gerade neben dem zweiten Arbeiter auf dem Boden. Das gab dann kurz ein paar nette Worte zueinander und dann zogen sie wieder schlendernd von dannen. Nun konnte der Skitag für uns endlich beginnen. Den restlichen Morgen machten wir die gut präparierte Piste unsicher und am Mittag testeten wir das Essen im Restaurant «Skihütte» (persönliches Fazit: sehr lecker!).

MittagessenContest 1

Am Nachmittag waren dann Challenges angesagt bei denen 4 Teams in verschiedenen Disziplinen gegeneinander angetreten sind.

Challenge 1: Schneetürme

Ziel war es innerhalb von 60 Sekunden einen möglichst hohen Schneeturm mit den Händen zu bauen. Die klaren Höhenunterschiede nach Ablauf der Zeit zeigten, welches Team das grösste architektonische Geschick hat.

Challenge 2: Büchsen werfen

In der zweiten Challenge mussten die Teams einen Büchsenstapel mit Schneebällen abschiessen. Das war schwieriger als gedacht und nicht jedes Team brillierte hier mit einer tollen Schussgenauigkeit.

Challenge 3: Slow-Motion Kugelbahn

Gespannt waren wir auf das Spiel der Slow-Motion Kugelbahn. Das Ziel war, dass eine Kugel möglichst langsam aber ohne anzuhalten eine von dem Team designte Bahn runter rollt. Hier zeigten sich die wahren Taktikfüchse und sehr spannende Bahnen wurden konzipiert.

Challenge 4: Parkours

In der letzte Challenge sollten die Teams einen Parkour in möglichst kurzer Zeit absolvieren. Zuerst mussten sie mit einem Hüpfball eine gewisse Distanz abspringen. Dann musste ein Teammitglied auf einem Skimboard zum nächsten Posten gezogen werden ohne den Schnee zu berühren. Zum Schluss sollten die Teams noch mit allen in der Kiste vorhandenen Verkleidungen händchenhaltend ins Ziel rennen. Der Einsatz bei den Challenges war enorm und die Teams waren sich für nichts zu schade; sogar blutige Finger und Wangen hielte sie nicht auf!

Event

Den Skitag rundeten wir in der Bar bei der Talstation Oberurmein ab. Da die Ski-Billette am Heinzenberg vergleichsweise günstig sind, konnte man sich hier dafür etwas mehr gönnen. Den vier Teams wurden noch ihre hoch verdienten Preise verteilt, bevor jeder wieder seinen Heimweg antrat oder noch ein bisschen länger in der Bar sitzen blieb.


 

 

Weihnachtsessen

✐ Hermann

Wau - Super cool, dass sich so viele Surfer anmelden. Ooh ooooh- Hilfe!

Weihnachtsessen Banner

Nicht 25, nicht 30 - nein -  ganze 10 Kinder und 42 Erwachsene künden ihre Teilnahme an. Ach was - nochmals 2 Kinder und 2 Erwachsene - kein Problem- - sorry - noch 1 Kind und weitere 3 Erwachsene - das ist es nun! ……dachte ich ???? Können wir auch noch kommen? Ja, ja - kein Problem! Irgendwie finden wir für die lieben Nachzügler und selbst die Unangemeldeten noch Platz. So kuscheln wir gemütlich zusammen und Keine/r benötigt trotz winterlichen Temperaturen eine Jacke oder Wolldecke.

Weihnachtsessen Tisch SSWWeihnachtsessen SSW Anstossen

Aber von Anfang an:

Liegt es an den sportlichen Aktivitäten, dem Glühwein oder Energy-Surfer-Zaubertrank, dass praktisch alle  aktiven und passiven Clübler gleichzeitig zum Eisplatz in der Hauptstadt Liechtenstein eintreffen? Nur einer scheint die Flucht nach vorne angetreten zu haben - unser Häuptling sucht pflichtbewusst neue Surfreviere für uns. Überwältigt von der versammelten Schar heisse ich mit grosser Freude die bekannten Gesichter, aber vor allem auch die aktiven Jungmitglieder, welche ich selbst als alter "Hase" am Buchserfest noch nicht traf, willkommen.

Weihnachtsessen EisstockschiessenWeihnachtessen Eistockschiessen 2Weihnachtessen Eisstockschiessen 3

Nach kurzer Programm-Einführung werden die Spiele eröffnet.

Die jüngsten und gelenkigsten Sportler schnallen sich Eisen an die Füsse, mit welchen sie künstlerisch und akrobatisch Zeichnungen ins Gefrorene ziehen. Der olympische Gedanke gilt vor allem bei den 25 Teilnehmern beim Eisstockschiessen. Da setzen die Sportler neue Maßstäbe für die Zukunft.

Contestplan mit Punkten

Auch bei den Schlittschuh-Ballerinas ist ein Genussende nicht in Sicht. Doch der Hunger und die Wärme locken die Hartgesottenen in die weihnachtlich dekorierte Alphütte. Die Vorkoster und Geniesser sichern sich bereits die vorbereitete Überraschung auf den Speisetellern. Die Belagerung der Alphütta mit dem Motto Hauptsache dabei startet und die Bestellungen laufen heiss. Hier erfüllen der Hüttenservice alle Wünsche. Stille kehrt ein! Ob Chinoise - oder Käsefondue alle stählende Gesichter sprechen für sich. Beim Rühren und Schlemmern, Stecken oder wieder Aufladen, Anstossen und Prosten lachen zufriedene Gemüter einander zu.

Weihnachtessen SchokichlausWeihnachtsessen Weihnachtessen Schokichlausin

Leider meldet sich der Nikolaus ab, jedoch mit ohne einen kleinen Schokogruss für alle Clübler zum Jahresende und wünscht allen frohe Weihnachten ausrichten.

Ja, ich bin zufrieden - mein Ziel erreicht und zufriedeneren


 

 

 

Föhntag & Klassiker am Walensee

10.12 & 11.12 #freekingCold #hotfingers #surfInSnow ✉ surfgurus

Bereits nach dem Öffnen der Autotüre fragte ich mich was dieser Sonntag mit Föhn zu tun hatte. Ok eins war sicher: Wind hatte es mehr als genug! Die erhofften zwei stelligen Temperaturen jedoch waren bei weitem nicht erfüllt. Ralph S. war bereits im Gummi und zeigte sich trotz allen Umständen TOP-motiviert. Ein Blick aufs Wasser genügte um das kleinste Setup aus dem Auto zu zerren und irgendwie schafften wir es trotz klammen Fingern die letzten Schrauben zu setzen und Tampen zu spannen.

Föhnsurf am Walensee?Schneetreiben und starker Wind am Walensee

Die kurzen Schläge waren heftig und mit dem dumpfen Gefühl in den Fingern etwas unkontrolliert. 4.3 und 69l wäre an einem warmen Surftag vielleicht mit etwas Gewürge fahrbar gewesen. So aber durfte das 3.7 endlich wieder einmal auf dem Wasser tanzen. Nach einer knappen Stunde "Hände pusten" - "sich am Segel festklammern" - "Hände pusten" ging mir langsam die Puste aus. ㋡


Alles nur halb so schlimm, denn der nächste Tag zeigte wesentlich bessere Bedingungen. Der Schnee war bereits geschmolzen und die karibischen 13°C machten Handschuhe endlich überflüssig. Diesen Umstand nutzten gleich einige Surfgurus und zeigten auf dem Wasser vollen Einsatz. 

Parkplatz Murg zum FöhnsurfenSurfgurus on Fire

Die Nebelwand aus Westen gewann gegen 14 Uhr die Schlacht um den Walensee. Innerhalb von 7 Minuten drehte der Wind von Ost (3-7Bft) nach West (4-6Bft) und die Temperaturen vielen in den einstelligen Bereich.


 

 

 

Kaltfront Walensee

05.11 #freekingCold  surfgurus

… immer wieder Sonntags. Diesmal bei wesentlich kälteren Temperaturen und gemütlichem Nieselregen. Was will man mehr? – Stimmt, Wind wäre noch nett ❤

Dank Dauereinsatz von Grill, Plachen-Zelt und Punsch, war das Warten wirklich angenehm.

Warten auf WindVerpflegung im Auto vor dem Sturm

Gegen 12 Uhr begann unser LI-Testmatrose auf der anderen Seeseite zu gleiten und veranlasste uns, Mission «Aufriggen» zu starten. Segelgrössen um 5 Quadratmeter mit 93l waren passend. Gegen 13 Uhr frischte der Wind stark auf und ein Setup 4.3 mit 69l wäre ideal gewesen. Da der Wind erfahrungsgemäss schnell wieder nachgeben kann, blieben wir mit dem grossen Material auf dem Wasser und kämpften gegen die Naturgewalten. Spass machte es trotzdem, auch wenn die ersten Loopcrashes richtig schmerzten und eher drücken als ziehen angesagt war.

Gegen Ende wurden die Finger etwas klamm an der Gabel und der Wind schwächelte «zum Glück» wieder etwas. Perfekt für die letzten Bissen Wurst mit Punsch und die letzten Wärmestrahlen des Grills. Dank Harry’s Womo war das Umziehen unerwartet angenehm… An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Harry und ein grosses Lob an die hartgesottenen Surfsuchtis! (@Thisi, Dani, Harry, Marco, Andi, Rahel, Rene und Tim) ツ


 

 

 

 

Absurfen Rohrspitz
29.10 #epicSW #likeHawaii ✉ surfgurus

Nordföhn oder SW? Schwierige Entscheidung. Doch 8hPa SW Druck - was wirklich selten vorkommt - und die Vorstellung am Bodensee Wellen mit Nordseecharakter vorfinden zu können, veranlasste mich den Surftreffpunkt an den Rohrspitz zu legen. Natürlich ist der Wind dort einiges schwächer als überall sonst, jedoch reichte er auch so. Bei der Ankunft um 8 Uhr zeigte sich der Spot allerdings noch von seiner schwachen Seite und 5.0 reichte gerade aus für die ersten Gleitphasen.

Rohrspitz SurfspotSchabi beim Aufriggen

Es dauerte aber nicht lange bis der Wind merklich auffrischte. Kleinere Boards und Segel mussten her! Die Wellen luden zum Loopen geradezu ein und katapultierten die ahnungslosen Matrosen Richtung Pluto. Die Fahrrinne bildete einen schönen Wellenberg, der besser abzufahren war als an der Nordsee. Zur Spitzenzeit waren bis zu 8 Turns auf einer Welle möglich! (kein Witz)

SSW am Rohrspitz

Auch an diesem Tag zeigten sich zahlreiche Surfgurus und SSW'ler auf dem Wasser. Und dies, obwohl die Bedingungen alles andere als einfach und die Temperaturen alles andere als angenehm waren.    -verbeug-

SSW Grillplausch am RohrspitzSSW Grillplausch am Rohrspitz 2SSW Grillplausch am Rohrspitz 3

Die gegrillten Würste, das selbst gebackene Brot und der warme Tee sorgten für die nötige Kraft um den Tag richtig auszukosten und bildeten neben den zahlreichen Loopcrashs den Höhepunkt des letzten Surftages ohne Busse am Rohrspitz für dieses Jahr. ツ


 

 

 

 

Absurfen Steckborn
22.10 #böigashell #SW surfgurus

Weiter gehts mit Absurfen 2.1 in Steckborn bei schöner SW-Lage. Die Prognosen sahen eigentlich ganz solide aus, doch irgendwie wollte der Wind am Sonntag dann doch nicht richtig und bockte mit 2-6Bft Windstärken. Die vielen SSW'ler liess dies aber kalt und zeigten auf dem Wasser eine super Performance. Auch der überfüllte Parkplatz zeigte, dass der SSW in Thema Wasserpräsenz die Nase vorn hat. Dazu passend die Stimmung von Dani S.:

Dani isch parat!
Surfbus Andy und Rahel
Surfbus Dani

Unser Nachwuchstalent Tim R. springt uns alten Hasen bereits mit Airjibes um die Ohren und Dani S. gibt nach seinen zahlreichen Verletzungen wieder Vollgas! Auch Tobias K. steht seine Airjibes bereits häufiger als meine Wenigkeit.

Die Fortschritte aller erschienenen SSW'ler aufzuzählen würde Stunden dauern, deshalb die Kurzform: Es ist richtig FETT mit euch auf / im / neben dem Wasser!

SSW in SteckbornSteckborn Surfspot


 

 

 

 

Absurfen Comersee
15.10 #noWind #Sangria #grilliara

Es wurde eingeladen zum „Absurfen 1.1“ nach Domaso. Der erste Höhepunkt konnte bereits auf dem Weg Richtung Süden bestaunt werden, sofern der Blick während der Splügenfahrt auch mal Richtung Himmel fiel. Der sogenannte Halo-Effekt zeigte sich von seiner besten Seite und die leicht winterliche Stimmung tat sein Übriges.

Halo-Effekt splügen

Das Wetter war herrlich warm und es reichte am Sonntag auch dafür, um das eine oder andere Leichtwindfreestyle Manöver zu üben. Alle schauen dabei immer wieder gerne zu, welche Kombis gestanden werden und die weniger Freestyle-Orientierten versuchen die eine oder andere Böe zu erwischen.

Gemüse auf dem GrillGemütliche Grillparty

Die Sangria mit Grillplausch gab es Samstagabend. Ausserdem geschnetzeltes Gemüse, welches  sich genauso auf dem Grill zubereiten lässt wie Fleisch. Das gemütliche Beisammensein mit angeregten Gesprächen bildete den gemütlichen Rahmen, um bis in nächtlicher Stunde draussen zu sitzen. Wer weiss, ob es noch weitere Absurfen gibt, auf jeden Fall freuen wir uns auf das nächste Zusammensein – neben oder auf dem Wasser.


 

Buchserfest

Auch dieses Jahr trug der Surfclub wie jedes Jahr das Seine dazu bei, dass das Buchserfest zu einem Erfolg und einer jährlich wiederkehrenden Möglichkeit wurde, sich endlich wieder einmal mit Bekannten aus früheren Jahren auszutauschen.

Stand am BuFEStand am BuFE mit Deko

Wie jedes Jahr traf sich die „Vorhut“ am Freitagabend um den Surf-Stand auf die Beine zu stellen. Nach anfänglichen Revierkämpfen hat sich die Situation beruhigt und das Aufstellen nahm seinen Lauf. Zwei Frauen haben zusätzlich dazu beigetragen, dass auch die Deko wieder ins perfekte Licht gerückt wurde.

BuFE Samstag Mittag

Am Samstag realisierte man, dass die Konkurrenz nochmals gewachsen war, freute sich aber gerade deshalb darüber, wie viele Personen bei uns an der Bar oder an den Festbänken Halt machten. Dank „Professionellem“ Service-Personal, ausgezeichnete Sangria, guter Musik und schlussendlich auch gut platzierter Werbung können wir jedes Jahr an vorderster Front mitmischen.

BuchserfestTrophyBuFE Trophy 2

Nicht nur die Erwachsenen kamen dabei  auf ihre Kosten, sondern auch die Trophy war wieder sehr gut besucht.  Sichtlich Spass hatten die kleinen Festbesucher beim bemalen der Surclub-Shirts. Stolz wird wohl so manch ein Kind damit in die Schule gehen.

Das Aufräumen am frühen Sonntagmorgen und dann im Materiallager am Sonntagnachmittag ging angenehm unproblematisch über die Bühne.

Schlussendlich können wir sehr zufrieden auf ein weiteres Buchserfest zurückblicken. Viele Festbesucher haben sich bereits fürs nächste Jahr wieder angemeldet. Ein Buchserfest ohne Surfclub wir es wohl nie geben. Dafür geht der Dank an alle welche tatkräftig angepackt haben oder bei uns das Eine oder Andere konsumiert haben.

 

 

Alle Events der letzten Jahre findet Ihr wie immer zusammengefasst in unserem schönen jährlich publizierten Jahresheft.

alle Berichte als Download

 

DIE NÄCHSTEN TERMINE

Auf Ansage

surfgurus

 Absurfen

18,19. 08
 Schnuppern SSCL
25. 08

 Buchserfest

01,02. 09

 Foiltest SSCL

15. 09
 Zigeuner
10. 11
 Kartplausch
01. 12
 Weihnachtsessen

Alle Termine findet ihr in der Agenda

 

WEBCAM TIEFENWINKEL

Livebild Webcam Tiefenwinkel

WEBCAM WEESEN

Livebild Webcam Weesen

 

WINDPROGNOSEN

Prognose Walensee aktuell

Föhndiagramm Schweiz aktuell
Bisendiagramm Schweiz aktuell

 

SKITAG IN TSCHAPPINA '18

Link zu Video auf Vimeo Skitag
Kurzer Video über den Skitag in Tschappina. Mein Tipp: nächstes Jahr nicht verpassen!

SSW IN SARDINIEN '18

Link zu Video auf Vimeo
Episches Video von Sardinien während Neujahr. Lasst euch inspirieren.


SSW IN FUERTEVENTURA '17

Link zum Video Fuerteventura auf Vimeo
Auch auf Fuerteventura kann
man Ostern verbringen.

SSW IN DAKHLA '16

Link zu Video Dakhla 2016 auf Youtube
Dakhla gilt als DAS Windsurf-Paradies schlechthin und ist definitiv eine Reise wert.

SSW LOGO ALS ANIMATION

GIF SSW-Logo von Schabi
Auch wir kriegen es hin. Unser Logo im trendigen Look.

 

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