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Clubleben 2016

 
 

Chlausabend

Die erste Kurve Richtung Berghaus Malbun liess fahrtechnisch das Schlimmste vermuten und zeigte, dass Sommerreifen für dieses Jahr definitiv ausgesorgt haben. Glücklicherweise er-barmten sich die restlichen 21 Kurven und alle SSW'ler kamen wohlbehalten auf den 1500m an.

Ein gemütliches Feuer, dazu Glühwein und Punsch wärmten die neu Angekommenen in der doch eher kalten Dezembernacht. Sowohl die Deko, als auch das Essen war exzellent und liessen mit reichlich "Nachschub" keine Wünsche offen.

Leider hatte der Chlaus dieses Jahr seine Winterreifen noch nicht montiert und so hinterliess
er dieses Jahr lediglich einen Brief und verzichtete auf die abenteuerliche Anfahrt.
Die Chlaus-säckli durften trotzdem nicht fehlen. Vielen Dank an Harry und seine fleissigen Bienchen.


 

 

 

Föhntage November

Das war mal eine ordentliche Portion Wind! Die Urni-Buebe hatten dieses mal ordentlich was zu halten und auch am Walensee konnte man bei 30kn nicht klagen. BIG DAYS!

Weitere Bilder sind wie immer auf Soulrider zu finden.

 

 

 

 

05. November: Absurfen

Pünktlich zum Morgenrot stellte der Wind ab. Trotzdem trafen die ersten Gläubiger am See ein, denn schlechter konnte es nicht mehr werden. Die Windgötter Mori und Thisi retteten uns und brachten mit ihrer Ankunft auch gleich den sehnlichst gewünschten Wind mit.

Schon in kürzester Zeit füllte sich der Parkplatz mit entschlossenen SSW'ler und es herrschte eine gute Stimmung auf dem kalten Wasser. Sogar die Sonne drückte sich vermehrt durch die Wolkendecke und tauten die angefrorenen Klüperli wieder auf. Pünktlich um die Mittagszeit wurde der Wind böiger... Zeit für Grillbieren, Glühwein, Kaffee und Tee.


 

 

 

17. September: Zigeunerabend

Der Reporter war leider nicht dabei, ABER ich denke ich habe einen, wie jedes Jahr, genialen Grillabend verpasst. Bilder gibts dank Harry trotzdem. ;-)

 

 

 

27. August: Buchserfest

Nach einem zeitintensiven Aufbauabend wurde am kühlen frühen Samstagmorgen noch ein letztes Mal der Hammer geschwungen, um die letzten Dekos an den richtigen Platz zu rücken.

In diesem Jahr konnten alle Kids und Junggebliebenen ein eigenes T-Shirt gestalten. Der dafür handgefertigte SSWLogo-Stempel sollte dabei nur die Grundrisse liefern und die Kids arbeiteten mit grossen Eifer an ihren Shirts.

Die traditionellen Sangrias durften auch dieses Jahr nicht fehlen und hatten wie alle mit den extremen Temperaturen zu kämpfen. Trotzdem ging auch dieses Jahr das BuFe erfolgreich über die Bühne.


 

 

 

16.-23. Juli: Surfcamp 2. Woche

Sonntag 17. Juli

Geschrieben von Urs und Fabio

Getroffen am nicht vorhandenen Kiosk in Sargans wurden wir von einem Privatchauffeur über den San Bernadino geführt. Gleich nach der Grenze zu Italien gab es das beste frisch gebackene Brot mit Schinken. Wir konnten froh sein gefahren zu werden. Einige Kurven später kamen wir in Domaso an. Mit den restlichen Leuten getroffen, stellten wir unser Lager auf. Wir gingen alle in einer Pizzeria essen, die richtig gut war!

Nach einer lauten Nacht, dank den Nachbarn, genossen wir im Schein der warmen Morgensonne unser erstes gemeinsames Frühstück. Danach wurden wir über den Zusammenbau unseres Segels instruiert. So konnten wir unser Segel aufbauen und danach gab es leckere Spaghetti von unserem Spitzenkochteam Ricci und Malik. Ab dann waren wir den ganzen Nachmittag auf dem See, bis wir uns um 6 wieder im Lager trafen.

Montag 18. Juli

Geschrieben von Luca

Am Sonntagabend hatten wir unsere erste Challenge: Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt; jedes Team musste so schnell wie möglich eine Schnur durch die T-Shirts ziehen, so dass man dann einen Kreis bildete. Dann mussten wir so zum Strand rennen. Bei diesem Lauf zum Strand brach sich Darryl seine rechte kleine Zehe. Danach hatten wir noch freie Zeit, bevor wir uns zum Schlafen in unsere Zelte legten. Am nächsten Morgen gab es um etwa 9.30 Uhr Frühstück.

Danach ging Bettina mit Darryl ins Spital, wo sie ca. 5 Stunden verbrachten und dann Gewissheit darüber erhielten, dass die Zehe tatsächlich gebrochen ist. Während dieser Zeit gingen die anderen Surfen.

Zum Zmittag gab es die wenigen Reste des Abendessens und wie immer reichhaltig Früchte.

Dann durften wir wieder surfen gehen, man konnte aber auch etwas anderes tun, wenn die Kräfte bereits aufgebraucht waren. Und jetzt gibt es leckere Älplermagronen zum Znacht.

Dienstag 19. Juli

Geschrieben von Zoé, Darryl & Michèle

Gestern Montagabend nach dem Nachtessen haben wir die tägliche Challenge absolviert. Wir haben uns in drei Gruppen aufgeteilt. Es ging darum, ein Ei so zu verpacken, dass es beim Herauswerfen aus dem 2. Stock nicht kaputt geht. Die Gruppen 2 und 3 haben dies geschafft. Gruppe 1 scheiterte und das Ei ging kaputt. Nach dieser Aktion konnte dann jeder machen was er wollte, bevor wir spätestens um 23 Uhr schlafen gingen.

Heute gab es Müesli zum Zmorgen. Anschliessend fand die Volleyball-Challenge statt. Darryl durfte wegen seinem Fuss nicht mitmachen und meldete sich freiwillig, den Schiri zu spielen. Am Nachmittag gingen wir surfen, und es hatte Wind!

Mittwoch 20. Juli

Geschrieben von Fabrizio, Elias, Nico

Da am Abend des 19.07. die meisten schon ziemlich ausgepowert waren, gab es keine Challenges mehr. Stattdessen genossen wir einen gemütlichen Abend am See und gönnten uns ein Gelato. Zum Znacht verwöhnte uns Malik mit einem super Tagine. Am Morgen genossen wir ein feines Rührei, das diesmal von Nina zubereitet worden war. Da kein Wind wehte, paddelten wir mit den Surfbrettern in eine Bucht, wo wir zuerst eine kontaktlose und dann eine Vollkontakt Partie Rugby spielten. Danach veranstalteten wir noch ein Wettrennen.

Erst dann kehrten wir zurück und assen zu Mittag. Vollgestärkt wurden wir in verschiedene Gruppen eingeteilt und konnten endlich raus auf den See. Als wir, voll zerstört, die Surfsession beendet hatten, gingen wir voller Vorfreude unser Fleisch für das heutige Grillieren einkaufen. Zusammen mit den Künsten von Chefkoch Malik war's wiederum eine Wohltat für unsere Gaumen!

Donnerstag 21. Juli

Geschrieben von Philippe

Am Mittwoch haben wir mithilfe unseres Chefkochs Malik grilliert. Danach machten wir uns schön und spazierten zur Villa Camilla, wo wie jeden Mittwochabend Party angesagt war. Wir feierten bis spät in die Nacht, in der Ferienbekanntschaften geschlossen wurden. Nach intensivem Tanzen kehrten wir erschöpft zurück und fielen in einen tiefen Schlaf.

Am Morgen danach assen wir zuerst Frühstück und teilten uns danach in zwei Gruppen. Die erste Gruppe ging mit Nina an einen italienischen Markt, von wo aus wir später den Berg  hochfuhren, um zu Mittag zu essen und die wunderbare Sicht auf den Comersee zu geniessen. Die zweite Gruppe ging zu einem spektakulär hohen Wasserfall, von welchem sie dann auch runter sprangen und ausserdem einen Staudamm bauten. Wegen Mangel an Wind gingen wir schwimmen und Standup-Paddeln. Am Abend fing es zum ersten Mal in dieser Woche an zu regnen.

Freitag 22. Juli

Geschrieben von Sarah, Silvan, Lionardo

Unser Kochteam Malik & Elias zauberte uns am Donnerstagabend wunderbare Pasta mit selbst gemachter Bolognese-Sauce zum Znacht auf den Teller. Die Challenge bestand diesmal daraus, vom Strand zum See zu laufen, einen Löffel zu füllen und mit minimalem Wasserverlust eine Kaffeetasse zu füllen. Team 1 wurde disqualifiziert, da jemand, dessen Name hier nicht genannt wird, mit unlauteren Mitteln nachzuhelfen versuchte. Die Um-11-Uhr-im-Zelt-und-Nachtruhe-Regel wurde von einigen nicht allzu ernst genommen. Am Morgen danach wurden wir vom Kochteam mit Pancakes verwöhnt. Leider wurde das herrliche Frühstück von einem aufkommenden Gewitter, welches uns zwang den Pavillon eine Etage tiefer zu legen, gestört. Um die Verdauung möglichst angenehm zu gestalten konnten wir nach dem Frühstück unsere Zeit frei geniessen. Die von den Leitern so genannte "Chiller-Zeit" endete jedoch in einem Theorie-Block von unserem Material-Experten Werner.

Um danach die Köpfe frei zu bekommen bewegten wir uns frisch gestärkt und in Neopren-Anzügen zum See, wo wir WM-verdächtig im Regen Fuss- und anschliessend Wasserball spielten. Die Abschluss-Pizza am Abend machte allen bewusst, dass es dies wohl langsam war mit dem Surfcamp, welches uns aber noch lange in bester Erinnerung bleiben wird.

 

 

09.-16. Juli: Surfcamp 1. Woche

Sonntag 10. Juli

Geschrieben von Melanie und Joel

 

Am Morgen haben wir unser Frühstück gegessen. Es gab Brot, Marmelade, Nutella, Butter und Orangensaft.

Danach ist Sascha, ein zwölfjähriger Junge, dazu gekommen. Dann haben die Leiter uns in zwei Gruppen eingeteilt. Es hat eine Anfänger und eine Fortgeschrittenen-Gruppe gegeben. 

Anja, Sascha und wir haben noch nie gesurft, deshalb haben sie mit uns die Anfänger Gruppe gebildet. Markus hat uns erklärt wie man ein Segel zusammenbaut, was zuerst sehr kompliziert ausgesehen hat.

In den Gruppen haben wir es dann selbst versucht. Es gab bei den Anfängern ein paar Probleme, doch Felix hat uns geholfen und irgendwann haben wir es hingekriegt. Nach einer kurzen Badepause haben wir zum ersten Mal versucht zu surfen. Doch wir sind sehr oft ins Wasser gefallen.

Nach einer Mittagspause ist es dann etwas besser gegangen. Daraus haben wir gelernt, dass wir nicht aufgeben dürfen trotz Niederlage. 

Um sieben Uhr gab es Spaghetti Carbonara und Pomodori zum Abendessen. Die EM darf man auch nicht vergessen!

Montag 11. Juli

Geschrieben von Rico und Maxime

 

Heute Morgen beim Frühstück waren alle noch ein bisschen müde von gestern Abend, da wir alle noch das EM Finale geschaut haben. Zusätzlich hatten wir gestern Abend ein Gewitter und waren am Morgen froh, dass alles noch trocken war.

Nach dem Frühstück haben die Leiter uns alles für's Windsurfen nochmal anhand von theoretischen Beispielen erklärt und wir haben uns startklar gemacht, um das Gelernte auf dem See auszuprobieren. Die meisten waren erfolgreich, nur wenige sind abgetrieben. Danach haben wir eine Mittagspause gemacht und konnten anschliessend unser Programm für den Nachmittag auswählen. Die meisten gingen nochmals Windsurfen und die anderen haben sich am Strand vergnügt.

Jeder ist dann zurück zu unseren Zelten gegangen wenn er fand, dass die Zeit reif war. Der Letzte ist so gegen halb 6 in unserem Camp angekommen und wir haben im Anschluss zu Abend gegessen.

Dienstag 12. Juli

Geschrieben von Team Fabio A&R

 

Am Montag Abend kochte unser Chefkoch Chili con Carne. Es duftete wunderbar und alle freuten sich aufs Essen. Jedoch begann in diesem Moment ein atemberaubendes Sommerspektaktel: ein Sommergewitter. Es stürmte und regnete so sehr, dass es begann unser Essenszelt wegzublasen. So waren wir gezwungen unser Essen stehen zu lassen und den Pavillon vor dem Sturm zu retten. Dies war eigentlich schon Abenteuer genug, aber es kam noch besser. Denn plötzlich fiel ein Schrei und unser Leiter Felix geriet etwas in Panik. Denn durch den immer noch andauernde Sturm  und die Altersschwäche des Zeltes von Felix bildete sich ein Loch im Dach und das Wasser floss ohne Hinderung hinein. Es bildete sich ein wunderbarer Spiegelboden. (siehe Bilder oben)

Am nächsten Tag war das Wetter leider auch nicht besser. Nach dem Frühstück verzogen wir uns wieder in unsere Zelte und spielten gemeinsam Spiele. Danach gab's eine Runde Volleyball. Als das Wetter allmählich besser wurde entschlossen wir uns, mit unseren Surfbrettern paddeln zu gehen.

Mittwoch 13. Juli

Geschrieben von Joel

 

Am Dienstag Abend haben wir im Zelt eines Teilnehmers des Lagers Kartenspiele gespielt. Am nächsten Morgen haben wir um 10:30 das Frühstück gegessen und danach sind wir mit den Surfsachen auf den See gegangen und haben begonnen zu Windsurfen. Der Wind wurde stärker und es hat immer mehr Spass gemacht.

Wir waren etwa 2 Stunden auf dem Wasser, danach haben wir Mittagessen gegessen und die Leiter gingen nochmals Surfen weil der Wind gut war und wir durften machen was wir wollten. Wir mussten einfach um 18 Uhr im Camp sein, weil die Leiter uns nochmals sehen wollten bevor wir dann um 19:15 Pizza essen gingen.

Donnerstag 14. Juli

Geschrieben von Anja und Joel


Gestern Abend haben wir in einer Pizzeria gegessen. Auf dem Rückweg hat Bettina ihre Schritte gezählt, die wir vorher in der Pizzeria als Challenge-Disziplin schätzen mussten. Manche von uns haben sich nach der feinen Pizza ein Glace gekauft. Am Abend setzten wir uns alle in ein Zelt und spielten Black-Stories. Heute hat Bettina die Rangliste der gestrigen Challenge bekannt gegeben. Am Morgen sind wir früh aufgestanden und haben gefrühstückt. Gegen elf Uhr gingen wir surfen. Da es Nordwind hatte, war es nicht einfach das Segel zu halten.

Der Nordwind ist böig und zum Teil sehr stark. Nachdem alle fertig gesurft und ihre Ausrüstung versorgt haben, sind wir wieder zu den Zelten zurückgekehrt. Später spielten wir mit anderen Badegästen Beachvolleyball. Danach setzten wir uns an den Strand, schwammen und spielten "Dobble". Nun sind wir hungrig zurückgekehrt und freuen uns auf das leckere Risotto.

Freitag 15. Juli

Geschrieben von Anja und Rena

Auch gestern durften wir wieder einmal mehr ein sehr feines Nachtessen geniessen. Es gab zwei verschiedene Risottos und dazu Griechischen Salat. Nachdem wir alle unseren Hunger gestillt hatten, kam es zu einer weiteren Challenge, bei der es darum ging, möglichst schnell den Weg vom Zelt zum Strand zu finden. Wer zuerst im Wasser angelangt war hatte gewonnen. Die Herausforderung bestand darin, dass wir dies mit verbundenen Augen machen mussten. Dabei kam es zu einigen lustigen Zwischenfällen, die garantiert für Unterhaltung der anderen Zeltplatzbewohner gesorgt haben. Schlussendlich haben es aber alle heil ans Ziel geschafft und sind zum Teil sogar mit etwas zu viel Euphorie ins Wasser gestürzt... Nach einer warmen  Dusche und einem feinen Glace ging ein weiterer Lagertag zu Ende und  schon bald schlummerten alle friedlich in ihren Schlafsäcken. In der Morgenstunde krochen nach und nach alle aus ihren Zelten und nahmen das Frühstück ein.

Anschliessend traten wir in Dreiergruppen zu einer Challenge an. Der ursprüngliche Plan war, dass man in Stafetten-Form die drei Disziplinen Surfen, Stand-Up-Paddeln und „Schildkröteln“ absolviert, doch da es zu stark windete, mussten wir das Surfen leider weglassen. Unter sehr schwierigen Bedingungen startete die erste Person mit Stand-Up-Paddeln. Weil man zu sehr abgetrieben wurde, beendeten die anderen zwei Gruppenmitglieder die Stafette mit „Schildkröteln“.

Mit etwas durchgefrorenen Puddingarmen (das Wasser war kalt) freuten wir uns auf das individuelle Mittagessen. Nach einer Mittagspause kam einigen Lagerteilnehmern ihr grosser Mund zugute, da es das Ziel war möglichst viele Salzstangen in 10 Sekunden in sich hineinzustopfen. Danach konnten wir die Zeit bis zum Abendessen und Volleyball spielen verbringen. Nun warten wir auf das Nachtessen, bei dem es Spaghetti, Grilliertes und Salat geben wird. Bettina hat uns schon angekündigt, dass es anschliessend noch ein Quiz geben wird.

Es war ein sehr schönes Lager mit vielen erlebnisreichen Momenten und wir finden es sehr schade, dass es schon bald zu Ende ist. Doch wir werden mit vielen positiven Eindrücken nach Hause zurückkehren und vielleicht nächstes Jahr erneut am Lager teilnehmen.

 

 

 

17./18. Juni: Schnupperweekend

Auch dieses Jahr war es eine ahnsehnliche Schar, welche von der Möglichkeit Gebrauch machte, kostenlos Surfluft zu schnuppern.

Besonders erfreulich, dass immer mehr Jugendliche dabei sind und insbesondere

Teilnehmer/-innen der Camps in Domaso die Gelegenheit nutzen, vorab Surfluft zu schnuppern.

Am Verlaufe des Samstagnachmittags kam so viel Wind auf, dass auch die Cracks noch auf's Wasser gingen.

Das Zusammenräumen am frühen Sonntagabend war deutlich weniger stressig als auch schon, weil der Rücktransport auf zwei Fahrten verteilt wurde.

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05.-08. Mai: Ansurfen am Comersee

Bereits am Montag war klar, dass sich der Nordföhn pünklich zu Eventbeginn verabschieden würde. Deshalb habe ich mich bereits am Dienstag auf die Socken gemacht, um am Mittwoch morgen pünklich auf dem Wasser zu sein. Die nächtliche Fahrt über den Splügen war... ein oscarwürdiger Krimi! Sowohl Eis, als auch Schnee hatte es mehr als genug und ich war nach geschlagenen 3h froh, endlich am Ziel zu sein. Aber es hatte sich gelohnt.

Am Mittag trudelten die ersten Campinggäste ein, darunter auch ein paar bekannte SSW-Gesichter. Mit dem Bus war der eigene Platz schnell eingerichtet und man konnte die teils bemühten Zeltli-Camper amüsiert beobachten. Kinofeeling war garantiert.
Die Tage gingen trotz "Flaute" vorbei wie im Flug. Ab 6.5 war man eigentlich jeden Tag mind. eine Stunde am Surfen, alternativ konnte man sich mit der Klettertruppe versuchen...

Auch dieses Jahr war am Freitag wieder einmal richtig Schlemmen angesagt. Mit dabei nebst der riesigen Meute hungriger SSW'ler auch das J&S Surfcamp aus Zürich. Sowohl Apéro, als auch der Risotto war vorzüglich. Natürlich durften dieEinlagen für Tanzbegeisterte (z.B. Hermann) nicht fehlen. Für den richtigen Sound musste Andy's Bus herhalten... und ja, der kann was  シ

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25.-28. März: Osterhasensurf am Comersee

Dieses Jahr sind die Ostertage sehr früh gewesen. Wir genossen die Tage am Comersee bei schönem warmen Wetter am Tag. In der Nacht waren wir froh um die warmen Decken.

Was wäre Ostern ohne Schokolade oder Eier tütsche?

Der Osterhase alias Tobias wagte es am Sonntag bei guten Windverhältnissen zum Windsurfen. Auch Denise, trotzte dem kalten Comersee und folgte dem Osterhasen... Diese Fotos sind leider noch in Domaso, da der Fotoapparat im Wohnwagen geblieben ist.

Zu viert führten wir ausgiebige Gespräche beim gemeinsamen Apéro oder beim Essen im feinen Restaurant am Hafen. Das gab uns die Gelegenheit Denise und Tobias etwas besser kennen zu lernen. Ich freue mich jetzt schon, wenn sie nach ihrer längerer Reise Hawaii im Sommer viel zu erzählen haben.

Der nächste Treff am Comersee ist schon bald. Bestimmt werden da ein paar Mitglieder mehr dabei sein. Auf jeden Fall freuen wir uns, einige von euch beim Surfen, essen oder schwatzen wieder zu sehen. Buona pasqua 2016 Claudia mit Alex, Tobias und Denise.

 

 

Alle Events der letzten Jahre findet Ihr wie immer zusammengefasst in unserem schönen Jahresheft.

alle Berichte zum Download

 

Die nächsten Termine

  17. Februar Ski & Schlitteltag

        17. März HV

14 - 17. April Osterhasensurf

  25 - 28. Mai Ansurfen und
                        35 Jahre SSW

17 - 18. Juni Schnupperweekend
                        und Clubevent

 08 - 22. Juli Surflager

   26. August Buchserfest

16. Septem. Zigeunerabend

   November Special Event

  auf Ansage Absurfen

 

SSW IN DAKHLA '16


Freestylen in Dakhla mit Fabio Kunz, Dominic Mayrhofer und Tobias Kocher.

Webcam

Windprognosen

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