Startseite Der Club Clubheft Geschichte Fotogalerien Kurse Schnuppertage Surflager Anmeldung Nachwuchsförderung Agenda Links Kontakt
 

Clubleben

 
 

Schnupperweekend

✐ Bettina

Das Wetter für den Samstag des Schnupperweekend versprach viel: Sonnenschein, keine Gewitter oder Regen und warme Temperaturen. Dies ist eine wunderbare Ausgangslage für viele Teilnehmer und erfreute Gesichter. Schon vor eigentlichem Beginn fanden sich einige Personen am Westende des Campings Murg ein und schlichen zwischen den Brettern herum. Sie hatten sich schon derart auf Windsurfen gefreut, dass sie es kaum erwarten konnten.

Einige reisten sogar von weiter an, wie beispielsweise Wladi von Düsseldorf der eine 7-stündige Autofahrt mit seinen Kindern auf sich nahm. Es hatten sich vielversprechend viele Personen in Thisi’s Doodle oder über das Anmeldeformular auf unserer Homepage eingetragen. Die Liste von Bettina umfasste weitere Kandidaten, welche sich gemeldet hatten. Auch die Kids von Dimitri und Igor waren am Samstagmorgen auf dem Wasser und die Segel lagen nur sehr selten am Strand. Als dann noch Pius mit seiner Sportklasse aus Näfels ankam und aufs Wasser ging war es ein richtig schöner Anblick, bei optimalem Leichtwind in der Bucht Richtung Weesen zu blicken.

Zahlreiche Schupperis auf dem WasserSchupperis bei der Theorie

Wohl war es Hansjürg oder Schabi, aber ein Kenner der Walensee-Bedingungen mache uns plötzlich auf eine dunkelblaue Wand mit weissen Flecken am westlichen Horizont aufmerksam: «Wind war im Anmarsch». Die näher kommende Windfront liess etwas Hektik aufkommen. Es galt alle Einsteiger bei wechselnden Windbedingungen und starkem Wellengang einigermassen in Blick- und Abtreibnähe zu behalten. Glücklicherweise hatten wir bereits alle nötigen Sicherheitsmassnahmen in Ruhe mitteilen können. Einige, wie beispielsweise Dennis oder der erfahrene Schnuppertagteilnehmer Andri, harrten auch noch bei hoher Brandung im Wasser aus und kämpften mit den zunehmend schwierigen Bedingungen. Personen mit grösseren Segeln, wie Felipe oder Kaiser waren bereits am Gleiten zu dieser Zeit. Wohl reichte es ab und an mit 5.0 und 93l Freestyle ins Rutschen zu kommen, der Selbstversuch misslingte jedoch kläglich. Die etwas grösseren Segel verhalfen den zahlreich erschienen Surfclubmitgliedern (Marco, Patrick, Renate, Franziska, etc.) noch eine schöne Abendsession um 15/16 Uhr. Der krönende Abschluss dieser tollen Session fand in Form eines Grill-Salat-Tisch-Kreises beim Sonnenuntergang statt. Der optisch mit 2 Punkten belegte Couscous-Salat von Schabi wurde später hoch gelobt und Hansjürg bewies einmal mehr sein Können als Koch, welches er auch immer im Surflager unter Beweis stellt. Etwas später gesellte sich auch noch die Familie Pfurtscheller dazu und der gemütliche Abend nahm seinen Lauf.

Vorbereitung GrillierenViele bekannte Gesichter nehmen unerwartet am Grillabend teil

Gemäss der Prognose mit Regen und etwas stürmischem Wetter hätte man etwas weniger Ansturm erwarten können am folgenden Tag. Dies war dem aber nicht so. Das Wetter war besser als zunächst angesagt. Die Familie Wetton, welche auch schon letztes Jahr dabei war konnte eine trockene Nacht auf dem Zeltplatz verbringen und trat am Morgen nach ein paar "Simulator Freestyle Moves" die Heimreise an. Einige der motivierten Teilnehmer vom Samstag waren bereits früh wieder vor Ort und wollten die anfängerfreundlichen Bedingungen des Morgenwindes nutzen. Leider war dieser Wind sehr schwach. Mohd hat als Motivator die Schnupperis trotzdem zum Lächeln gebracht. Auch der Sonntag brachte sowohl den Anfängern als auch den Könnern seine wohlverdienten Leckerbissen. Etwa um 14 Uh gab es richtig starken Westwind und Tobi, Denise, Schabi, Kaiser, Patrizia, etc. waren am Start und fegten in rasanter Geschwindigkeit über den See resp. sprangen, jibten und zogen ihre moves ins Wasser.

Schöner Wind für 5.0 Schöner Wind für 5.o

Es gesellten sich sogar einige "Locals" unter die Schnupperweekend Community, was für mich ein klares Indiz für einen guten Windtag ist. Der einsetzende Regen gegen 16 Uhr setzte der tollen Session leider ein jähes Ende und Thisi musste schnell alles ins Trockne bringen. Wie jedes Jahr ist es immer wieder ein Rätsel wie er all das Material im Überblick behält. Dankbar für seinen Einsatz und all das Material am See halfen Thisi viele Mitglieder beim Verräumen der Segel und Bretter und dem Beladen des Anhängers. Am Ende hiess es dann nur noch «Cafetime» und «Hopp Schwiz».


 

 

Auffahrt - Durchfahrt

✐ Claudia

Ein buntes Schärli Leute trafen sich an Auffahrt 2018 am Comersee auf dem Camping Nord Wind. Auffahrt stand ganz unter dem Motto abspannen, geniessen und warme Kleider anziehen. Wer den kurzen Surfspurt vor dem Gewitter in diesen Tagen erleben wollte rannte mit dem Material zum See. Leider blieb der Wind von kurzer Dauer.

Das Paella Essen gestaltete sich etwas windig und kühl am Freitagabend, aber dank dem Zelt gab es die Gelegenheit nahe aneinander zu kuscheln und das rieseln hörte auf, je länger der Abend dauerte. Für Gemütlichkeit und abschalte braucht es kein schönes Wetter, dies bewies «der Männertisch», der schon früh mit dem Apéro angefangen hat.

Nebst einigen jungen Gästen aus den J&S Surfcamps gabs auch Kinder, die den Abend genossen bei Chips, Pizza und Spiel und einige von ihnen probierten auch die Paella Pfanne mit Poulet.

Sonntagmorgen, es war nicht nur Muttertag, sondern der Tag von Hansjörgs Geburt! Es gab daher zum Frühstück eine Muttertags-Geburtstagstorte!  Zum Anschneiden ging auch eine Hand, und die Verletzung wird wohl bald wieder gut sein.

Wer auf dem Heimweg nach dem ruhigen und gemütlichen Wochenende bei der Durchfahrt am Walensee den grünblauen See mit tollen Wind sah, wusste, wenn Auffahrtssurfen, dann jetzt!  Ein paar wenige ergriffen die tolle Sonntagabend Stimmung bei Sonnenschein und herrlichen Wind-Bedingungen auf dem Brett oder einfach nur beim zu sehen. Wer war wohl alles vom Surf Club dabei? Die Antwort kennen wohl die meisten! :) Siehe auch WhatsApp Surfgurus.


 

 

Osterhasensurf

✐ Tobias

Am Karfreitag regnete es in Domaso, so dass es zur Freude allen Osterhasensurfer am Walensee Südföhn gab.


Einige fuhren am Abend andere am Samstagmorgen nach Domaso. Dort begrüsste uns bereits ein Gewitterwind, der wegen des kalten Wassers aber nicht sehr angenehm zum Surfen war. Am Abend versammelten sich alle Osterhasensurfer so zahlreich wie noch nie in der Pizzeria la Ronda zu einem feinen Essen.

Wir liessen den Tag im Flambe ausklingen. Der Billardwettkampf war sehr ausgeglichen und spannend und dauerte somit umso länger. So mussten unsere Nachfolger viel Geduld beim Warten aufbringen. Am nächsten Tag gab es die Osterhasenchallenge mit gekochten Eiern. Dominic und Severin gewannen diesen Event mit grossem Abstand und nahmen die Trophäe „den goldenen Hasen“ gerne in Empfang. Am Montag zeigte sich der Nordfön mit einzelnen Böen.  Bis zur nächsten Begegnung auf dem Wasser.


 

Sonne, Drinks und sehr viel Einsatz!

✐ Domi

Glücklicherweise hatte der Wetterbericht für einmal nicht recht und ein perfekter Wintertag mit nahezu sommerlichen Temperaturen erwartete uns am Heinzenberg. Das erfreute alle Pistenrowdys, Wanderer und vor allem die Geniesser an der Bar. Nur die passionierten Tiefschneefahrer kamen nicht auf ihre Kosten, denn ein Ausflug in die klebrige Masse endete mit einer abrupten Vollbremsung. So gab es für solche mehr Zeit sich um andere Dinge zu kümmern, wie z.B. schöne Luftaufnahmen mit der Drohne zu machen. ( hier die Aufnahmen )

Skitag Teilnehmer

Aber beginnen wir von vorne: Wir trafen uns um 9:00 bei der Talstation Oberurmein. Oder zumindest war das so geplant. Nach einer kurzen Verwirrung wegen der zweiten Talstation in Tschappina waren wir dann schlussendlich trotzdem alle am gleichen Ort. Losgehen konnte es aber doch noch nicht ganz, weil sich vor der einzigen Kasse doch eine beträchtliche Schlange gebildet hat. Nebst dem schönen Wetter war dies aber vor allem der Redseligkeit der Kassiererin zu verdanken, die scheinbar jeden zu kennen schien. Als wir dann den gefühlten halben Skitag schon fürs anstehen vertrödelten, sagte man uns an der Kasse, dass man hier keine Gruppenkarten ausstellen könne. Also machten wir uns zusammen auf den Weg zur Mittelstation um unsere Billette zu besorgen. Kaum waren alle auf dem Lift, sauste ein schräg angehängter Bügel in die Motorstütze der Talstation und blockierte den Lift. Das hinbeorderte professionelle Mechaniker Team, kam schlendernd und genüsslich eine Zigarre rauchend aus einer kleinen Hütte hervor und machte sich an die Arbeit.  Ein paar Hammerschläge da und einmal ein dran ziehen und schon flog das Teil gerade neben dem zweiten Arbeiter auf dem Boden. Das gab dann kurz ein paar nette Worte zueinander und dann zogen sie wieder schlendernd von dannen. Nun konnte der Skitag für uns endlich beginnen. Den restlichen Morgen machten wir die gut präparierte Piste unsicher und am Mittag testeten wir das Essen im Restaurant «Skihütte» (persönliches Fazit: sehr lecker!).

MittagessenContest 1

Am Nachmittag waren dann Challenges angesagt bei denen 4 Teams in verschiedenen Disziplinen gegeneinander angetreten sind.

Challenge 1: Schneetürme

Ziel war es innerhalb von 60 Sekunden einen möglichst hohen Schneeturm mit den Händen zu bauen. Die klaren Höhenunterschiede nach Ablauf der Zeit zeigten, welches Team das grösste architektonische Geschick hat.

Challenge 2: Büchsen werfen

In der zweiten Challenge mussten die Teams einen Büchsenstapel mit Schneebällen abschiessen. Das war schwieriger als gedacht und nicht jedes Team brillierte hier mit einer tollen Schussgenauigkeit.

Challenge 3: Slow-Motion Kugelbahn

Gespannt waren wir auf das Spiel der Slow-Motion Kugelbahn. Das Ziel war, dass eine Kugel möglichst langsam aber ohne anzuhalten eine von dem Team designte Bahn runter rollt. Hier zeigten sich die wahren Taktikfüchse und sehr spannende Bahnen wurden konzipiert.

Challenge 4: Parkours

In der letzte Challenge sollten die Teams einen Parkour in möglichst kurzer Zeit absolvieren. Zuerst mussten sie mit einem Hüpfball eine gewisse Distanz abspringen. Dann musste ein Teammitglied auf einem Skimboard zum nächsten Posten gezogen werden ohne den Schnee zu berühren. Zum Schluss sollten die Teams noch mit allen in der Kiste vorhandenen Verkleidungen händchenhaltend ins Ziel rennen. Der Einsatz bei den Challenges war enorm und die Teams waren sich für nichts zu schade; sogar blutige Finger und Wangen hielte sie nicht auf!

Event

Den Skitag rundeten wir in der Bar bei der Talstation Oberurmein ab. Da die Ski-Billette am Heinzenberg vergleichsweise günstig sind, konnte man sich hier dafür etwas mehr gönnen. Den vier Teams wurden noch ihre hoch verdienten Preise verteilt, bevor jeder wieder seinen Heimweg antrat oder noch ein bisschen länger in der Bar sitzen blieb.


 

Weihnachtsessen

✐ Hermann

Wau - Super cool, dass sich so viele Surfer anmelden. Ooh ooooh- Hilfe!

Weihnachtsessen Banner

Nicht 25, nicht 30 - nein -  ganze 10 Kinder und 42 Erwachsene künden ihre Teilnahme an. Ach was - nochmals 2 Kinder und 2 Erwachsene - kein Problem- - sorry - noch 1 Kind und weitere 3 Erwachsene - das ist es nun! ……dachte ich ???? Können wir auch noch kommen? Ja, ja - kein Problem! Irgendwie finden wir für die lieben Nachzügler und selbst die Unangemeldeten noch Platz. So kuscheln wir gemütlich zusammen und Keine/r benötigt trotz winterlichen Temperaturen eine Jacke oder Wolldecke.

Weihnachtsessen Tisch SSWWeihnachtsessen SSW Anstossen

Aber von Anfang an:

Liegt es an den sportlichen Aktivitäten, dem Glühwein oder Energy-Surfer-Zaubertrank, dass praktisch alle  aktiven und passiven Clübler gleichzeitig zum Eisplatz in der Hauptstadt Liechtenstein eintreffen? Nur einer scheint die Flucht nach vorne angetreten zu haben - unser Häuptling sucht pflichtbewusst neue Surfreviere für uns. Überwältigt von der versammelten Schar heisse ich mit grosser Freude die bekannten Gesichter, aber vor allem auch die aktiven Jungmitglieder, welche ich selbst als alter "Hase" am Buchserfest noch nicht traf, willkommen.

Weihnachtsessen EisstockschiessenWeihnachtessen Eistockschiessen 2Weihnachtessen Eisstockschiessen 3

Nach kurzer Programm-Einführung werden die Spiele eröffnet.

Die jüngsten und gelenkigsten Sportler schnallen sich Eisen an die Füsse, mit welchen sie künstlerisch und akrobatisch Zeichnungen ins Gefrorene ziehen. Der olympische Gedanke gilt vor allem bei den 25 Teilnehmern beim Eisstockschiessen. Da setzen die Sportler neue Maßstäbe für die Zukunft.

Contestplan mit Punkten

Auch bei den Schlittschuh-Ballerinas ist ein Genussende nicht in Sicht. Doch der Hunger und die Wärme locken die Hartgesottenen in die weihnachtlich dekorierte Alphütte. Die Vorkoster und Geniesser sichern sich bereits die vorbereitete Überraschung auf den Speisetellern. Die Belagerung der Alphütta mit dem Motto Hauptsache dabei startet und die Bestellungen laufen heiss. Hier erfüllen der Hüttenservice alle Wünsche. Stille kehrt ein! Ob Chinoise - oder Käsefondue alle stählende Gesichter sprechen für sich. Beim Rühren und Schlemmern, Stecken oder wieder Aufladen, Anstossen und Prosten lachen zufriedene Gemüter einander zu.

Weihnachtessen SchokichlausWeihnachtsessen Weihnachtessen Schokichlausin

Leider meldet sich der Nikolaus ab, jedoch mit ohne einen kleinen Schokogruss für alle Clübler zum Jahresende und wünscht allen frohe Weihnachten ausrichten.

Ja, ich bin zufrieden - mein Ziel erreicht und zufriedeneren


 

 

Surflager Comersee

2 weeks in July #stormyTime #ProsNextGeneration

Sonntag: Heute ist ein schöner Tag. Die Blumen zeigen sich in ihrer ganzen Pracht… - Und wenn ich nicht bereits 80% der Leser zum nächsten Bericht gejagt habe, dann lest ihr den Rest hier auch noch. 

Die Surflagerwochen am Comersee gehen dieses Jahr bereits in Runde 17 und Bettina und Ihre Crew machen ihre Aufgabe wirklich fabelhaft und zeigen vorbildlich, was es für eine Woche Lagerspass alles braucht. Der Wochenstart am Samstag beinhaltet hauptsächlich den Weg Richtung Süden und den organisierten Zeltaufbau auf dem Campingplatz North-Wind in Domaso. Mit von der Partie sind dieses Jahr insgesamt 32 Jugendliche aus der gesamten Deutschweiz, die sich auf das Wasser wagen und sich am spielerischen Sport mit Wasser und Wind versuchen. Das tägliche Programm bleibt nebst dem Windsurfen relativ frei, egal ob StandUp paddeln, Beachvolleyball oder ein Kartenspiel angesagt ist; Windsurfen lernt man eben doch am besten zwangsfrei. 

Turnübungen im SurfcampFelix am MixpultTurnübungen im Surflager

Das geriggte Surfequipment zeigte, dass ich meinen eigenen Ramsch eigentlich hätte zuhause lassen können und ich war es den TeilnehmerInnen beinahe neidisch. Egal ob klein oder gross, Thisi fand immer etwas Passendes und überraschte immer wieder mit einer neuen Tasche. Dementsprechend voll war die professionelle Segelgarage. Wenn man bedenkt, dass diese jährlich zweimal auf- und wieder abgebaut wird, vom Materialtransport ganz abgesehen, ist der Aufwand, den Thisi und Dina jedes Jahr betreiben doch ganz erheblich und für viele von uns kaum vorstellbar! - Vielen Dank! 

Segelgarage SSW-CampSSW Flagge und Segelgarage

Die Breva zeigte sich dieses Jahr fast jeden Tag von ihrer besten Seite und verwöhnte die TeilnehmerInnen mit perfekten Trainingsbedingungen. Und hatte es einmal nicht genügend Wind, so waren die jungen SurferInnen für jeden Spass zu begeistern, egal ob Kiterstyle Badehose über Neopren, FlamingoBesitzerlosen Flamingo entführen oder Flossbaumit Surfbrettern angesagt war, sie zeigten immer grossen Eifer auf dem Wasser. Die Fortschritte nach einer Woche waren unglaublich. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene(r): Heli-Tack und Clewfirst-Fahren waren Ende Woche durchgehend im Trend! Um die Gruppen etwas voneinander zu unterscheiden können, wurden deshalb drei Maskottchen gekürt, welche gewissenhaft von den Leitern hinterhergezogen wurden. Ein tollwütiges Entlein für Schabi, ein Erpel für Tim und ein Orca für Basil.

Windsurfen SSW SurfcampSpiel und Spass im Surfcamp SSW

Meine Theorie für die ungeheuren Fortschritte: Die Energieversorgung. Denn die Kochcrews zauberten, wie jedes Jahr, bei jedem Wetter ein leckeres Menü auf den Tisch. Diesen Umstand konnte man auch den täglichen Berichten der TeilnehmerInnen entnehmen. Hier mein Favorit von Luca und Gilles zum Mitschmunzeln:  

Heute Morgen in der Frühe räkelten wir uns noch genüsslich, während einige Nimmermüde bereits auf eine schweisstreibende Jogging-Tour gingen. Dann befriedigten wir unseren Gaumen mit einem Fünf-Sterne-Frühstück. Beim Zähneputzen bereiteten wir uns mental auf die 10m-Wellen vor, von denen wir wussten, dass sie bald über uns zusammenbrechen werden.  
Als nächstes machten wir uns an die Materialwahl. Wir montierten extra einen Böpel, da sonst bei der heutigen Windstärke das Brett beim kleinsten Fehler entzwei brechen würde. Wir schliffen unsere Finne auf's schärfste zu, so dass wir alles entzwei schnitten, was uns in den Weg kam. Inzwischen waren wir schon ganz "giggerig". 

Da uns die Materialwahl langsam ein bisschen auf den Keks ging, weil sie für die besten Surfer der Welt ja sowieso nicht so wichtig war, konzentrierten wir uns auf unsere Session. Niemand ausser uns hätte sich bei diesen Verhältnissen auf's Wasser gewagt. Für uns aber war das Surfen selber nichts... Wir flogen übers Wasser und zogen unsere Double-Back-Flips. 

Aber auch die besten Surfer haben ihre Limits. So schwanden unsere Energie-Reserven und so begaben wir uns bei den letzten Sonnenstrahlen und mit den letzten Kraft-Reserven an Land. 

Zur Krönung des Tages bekamen wir von unserem "Personal Chief"eine bombastische Malzeit gekocht. 

Ein grosser Dank geht auch an unseren Wellenschmecker "Faxi Fax" und an unsere Surfkollegen "Reni" mit dem Monatsbizeps und Florin, der mit seiner Schönheit jede Welle zum Erstarren bringt. 

Mit letzter Kraft geschrieben von Luca und Gilles... 

Regatta im Surfcamp SSwStart Regatta SSW

Auch dieses Jahr durfte die Regatta nicht fehlen, welche wie immer doppelt für die Endwertung des Wochenwettkampfes zählt. Der abgesteckte Kurs wurde von allen Teilnehmern prima gemeistert und erfüllte die Herzen der LeiterInnen mit Stolz. Der strategische Einsatz von Ufersprints und Libelleneinsätzen fehlte auch dieses Jahr nicht. Der Sponsorentisch für die SiegerInnenEs gibt nur SiegerInnen bei uns des wöchentlichen Wettkampfs war auch dieses Jahr wieder gut bestückt und die heissbegehrten Surfmaskottchen waren ebenfalls vertreten. 

Teilnehmer Surfcamp der ersten Woche SSwPreise der ersten Surfwoche SSW

Noch ein paar Sprüche die mir beim Berichtschreiben passend zum Lager in den Sinn gekommen sind, leider aber etwas Insiderwissen benötigen: 
Felix macht immer de bescht Remix 
Stephan luegt noch 3 täg scho wieder uf dr Retourplan 
Nina fühlt sich em Morga früe scho prima 
Pascal überloht in sacha Duftöl nüt em Zufall 
Tim hät in Sacha froschfarbigi Fahrzüg en sibte Sinn 
Bettina isch gern em Morga go rena 


 

 

Föhntag & Klassiker am Walensee

10.12 & 11.12 #freekingCold #hotfingers #surfInSnow ✉ surfgurus

Bereits nach dem Öffnen der Autotüre fragte ich mich was dieser Sonntag mit Föhn zu tun hatte. Ok eins war sicher: Wind hatte es mehr als genug! Die erhofften zwei stelligen Temperaturen jedoch waren bei weitem nicht erfüllt. Ralph S. war bereits im Gummi und zeigte sich trotz allen Umständen TOP-motiviert. Ein Blick aufs Wasser genügte um das kleinste Setup aus dem Auto zu zerren und irgendwie schafften wir es trotz klammen Fingern die letzten Schrauben zu setzen und Tampen zu spannen.

Föhnsurf am Walensee?Schneetreiben und starker Wind am Walensee

Die kurzen Schläge waren heftig und mit dem dumpfen Gefühl in den Fingern etwas unkontrolliert. 4.3 und 69l wäre an einem warmen Surftag vielleicht mit etwas Gewürge fahrbar gewesen. So aber durfte das 3.7 endlich wieder einmal auf dem Wasser tanzen. Nach einer knappen Stunde "Hände pusten" - "sich am Segel festklammern" - "Hände pusten" ging mir langsam die Puste aus. ㋡


Alles nur halb so schlimm, denn der nächste Tag zeigte wesentlich bessere Bedingungen. Der Schnee war bereits geschmolzen und die karibischen 13°C machten Handschuhe endlich überflüssig. Diesen Umstand nutzten gleich einige Surfgurus und zeigten auf dem Wasser vollen Einsatz. 

Parkplatz Murg zum FöhnsurfenSurfgurus on Fire

Die Nebelwand aus Westen gewann gegen 14 Uhr die Schlacht um den Walensee. Innerhalb von 7 Minuten drehte der Wind von Ost (3-7Bft) nach West (4-6Bft) und die Temperaturen vielen in den einstelligen Bereich.


 

Kaltfront Walensee

05.11 #freekingCold  surfgurus

… immer wieder Sonntags. Diesmal bei wesentlich kälteren Temperaturen und gemütlichem Nieselregen. Was will man mehr? – Stimmt, Wind wäre noch nett ❤

Dank Dauereinsatz von Grill, Plachen-Zelt und Punsch, war das Warten wirklich angenehm.

Warten auf WindVerpflegung im Auto vor dem Sturm

Gegen 12 Uhr begann unser LI-Testmatrose auf der anderen Seeseite zu gleiten und veranlasste uns, Mission «Aufriggen» zu starten. Segelgrössen um 5 Quadratmeter mit 93l waren passend. Gegen 13 Uhr frischte der Wind stark auf und ein Setup 4.3 mit 69l wäre ideal gewesen. Da der Wind erfahrungsgemäss schnell wieder nachgeben kann, blieben wir mit dem grossen Material auf dem Wasser und kämpften gegen die Naturgewalten. Spass machte es trotzdem, auch wenn die ersten Loopcrashes richtig schmerzten und eher drücken als ziehen angesagt war.

Gegen Ende wurden die Finger etwas klamm an der Gabel und der Wind schwächelte «zum Glück» wieder etwas. Perfekt für die letzten Bissen Wurst mit Punsch und die letzten Wärmestrahlen des Grills. Dank Harry’s Womo war das Umziehen unerwartet angenehm… An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Harry und ein grosses Lob an die hartgesottenen Surfsuchtis! (@Thisi, Dani, Harry, Marco, Andi, Rahel, Rene und Tim) ツ


 

 

Absurfen Rohrspitz
29.10 #epicSW #likeHawaii ✉ surfgurus

Nordföhn oder SW? Schwierige Entscheidung. Doch 8hPa SW Druck - was wirklich selten vorkommt - und die Vorstellung am Bodensee Wellen mit Nordseecharakter vorfinden zu können, veranlasste mich den Surftreffpunkt an den Rohrspitz zu legen. Natürlich ist der Wind dort einiges schwächer als überall sonst, jedoch reichte er auch so. Bei der Ankunft um 8 Uhr zeigte sich der Spot allerdings noch von seiner schwachen Seite und 5.0 reichte gerade aus für die ersten Gleitphasen.

Rohrspitz SurfspotSchabi beim Aufriggen

Es dauerte aber nicht lange bis der Wind merklich auffrischte. Kleinere Boards und Segel mussten her! Die Wellen luden zum Loopen geradezu ein und katapultierten die ahnungslosen Matrosen Richtung Pluto. Die Fahrrinne bildete einen schönen Wellenberg, der besser abzufahren war als an der Nordsee. Zur Spitzenzeit waren bis zu 8 Turns auf einer Welle möglich! (kein Witz)

SSW am Rohrspitz

Auch an diesem Tag zeigten sich zahlreiche Surfgurus und SSW'ler auf dem Wasser. Und dies, obwohl die Bedingungen alles andere als einfach und die Temperaturen alles andere als angenehm waren.    -verbeug-

SSW Grillplausch am RohrspitzSSW Grillplausch am Rohrspitz 2SSW Grillplausch am Rohrspitz 3

Die gegrillten Würste, das selbst gebackene Brot und der warme Tee sorgten für die nötige Kraft um den Tag richtig auszukosten und bildeten neben den zahlreichen Loopcrashs den Höhepunkt des letzten Surftages ohne Busse am Rohrspitz für dieses Jahr. ツ


 

 

Absurfen Steckborn
22.10 #böigashell #SW surfgurus

Weiter gehts mit Absurfen 2.1 in Steckborn bei schöner SW-Lage. Die Prognosen sahen eigentlich ganz solide aus, doch irgendwie wollte der Wind am Sonntag dann doch nicht richtig und bockte mit 2-6Bft Windstärken. Die vielen SSW'ler liess dies aber kalt und zeigten auf dem Wasser eine super Performance. Auch der überfüllte Parkplatz zeigte, dass der SSW in Thema Wasserpräsenz die Nase vorn hat. Dazu passend die Stimmung von Dani S.:

Dani isch parat!
Surfbus Andy und Rahel
Surfbus Dani

Unser Nachwuchstalent Tim R. springt uns alten Hasen bereits mit Airjibes um die Ohren und Dani S. gibt nach seinen zahlreichen Verletzungen wieder Vollgas! Auch Tobias K. steht seine Airjibes bereits häufiger als meine Wenigkeit.

Die Fortschritte aller erschienenen SSW'ler aufzuzählen würde Stunden dauern, deshalb die Kurzform: Es ist richtig FETT mit euch auf / im / neben dem Wasser!

SSW in SteckbornSteckborn Surfspot


 

 

Absurfen Comersee
15.10 #noWind #Sangria #grilliara

Es wurde eingeladen zum „Absurfen 1.1“ nach Domaso. Der erste Höhepunkt konnte bereits auf dem Weg Richtung Süden bestaunt werden, sofern der Blick während der Splügenfahrt auch mal Richtung Himmel fiel. Der sogenannte Halo-Effekt zeigte sich von seiner besten Seite und die leicht winterliche Stimmung tat sein Übriges.

Halo-Effekt splügen

Das Wetter war herrlich warm und es reichte am Sonntag auch dafür, um das eine oder andere Leichtwindfreestyle Manöver zu üben. Alle schauen dabei immer wieder gerne zu, welche Kombis gestanden werden und die weniger Freestyle-Orientierten versuchen die eine oder andere Böe zu erwischen.

Gemüse auf dem GrillGemütliche Grillparty

Die Sangria mit Grillplausch gab es Samstagabend. Ausserdem geschnetzeltes Gemüse, welches  sich genauso auf dem Grill zubereiten lässt wie Fleisch. Das gemütliche Beisammensein mit angeregten Gesprächen bildete den gemütlichen Rahmen, um bis in nächtlicher Stunde draussen zu sitzen. Wer weiss, ob es noch weitere Absurfen gibt, auf jeden Fall freuen wir uns auf das nächste Zusammensein – neben oder auf dem Wasser.


 

Buchserfest

Auch dieses Jahr trug der Surfclub wie jedes Jahr das Seine dazu bei, dass das Buchserfest zu einem Erfolg und einer jährlich wiederkehrenden Möglichkeit wurde, sich endlich wieder einmal mit Bekannten aus früheren Jahren auszutauschen.

Stand am BuFEStand am BuFE mit Deko

Wie jedes Jahr traf sich die „Vorhut“ am Freitagabend um den Surf-Stand auf die Beine zu stellen. Nach anfänglichen Revierkämpfen hat sich die Situation beruhigt und das Aufstellen nahm seinen Lauf. Zwei Frauen haben zusätzlich dazu beigetragen, dass auch die Deko wieder ins perfekte Licht gerückt wurde.

BuFE Samstag Mittag

Am Samstag realisierte man, dass die Konkurrenz nochmals gewachsen war, freute sich aber gerade deshalb darüber, wie viele Personen bei uns an der Bar oder an den Festbänken Halt machten. Dank „Professionellem“ Service-Personal, ausgezeichnete Sangria, guter Musik und schlussendlich auch gut platzierter Werbung können wir jedes Jahr an vorderster Front mitmischen.

BuchserfestTrophyBuFE Trophy 2

Nicht nur die Erwachsenen kamen dabei  auf ihre Kosten, sondern auch die Trophy war wieder sehr gut besucht.  Sichtlich Spass hatten die kleinen Festbesucher beim bemalen der Surclub-Shirts. Stolz wird wohl so manch ein Kind damit in die Schule gehen.

Das Aufräumen am frühen Sonntagmorgen und dann im Materiallager am Sonntagnachmittag ging angenehm unproblematisch über die Bühne.

 

Schlussendlich können wir sehr zufrieden auf ein weiteres Buchserfest zurückblicken. Viele Festbesucher haben sich bereits fürs nächste Jahr wieder angemeldet. Ein Buchserfest ohne Surfclub wir es wohl nie geben. Dafür geht der Dank an alle welche tatkräftig angepackt haben oder bei uns das Eine oder Andere konsumiert haben.

 

 

 

35 Jahre SSW Jubiläumsevent

Der Event ist nun doch schon einige Wochen in die Vergangenheit gerückt, doch die Erinnerungen sind dank den unvergesslichen Stunden am Comersee noch immer klar. Einige von uns trafen schon Tage vor dem eigentlichen Event auf dem Campingplatz North Wind ein und konnten bereits am Mittwochnachmittag eine gute Nordwindsession geniessen. Auch meine Wenigkeit erwischte am Abend noch die eine oder andere Böe, um die bereits eingerosteten Gelenke etwas aufzuwärmen. Nicht nur die Windprognosen für die nächsten 4 Tage sahen vielversprechend aus, auch das zu erwartende Unterhaltungsprogramm liess das Herz voller Erwartung höher schlagen.

Alle Teilnehmer des JubiläumseventsVorbereitung für den Grillabend auf dem Campingplatz NorthWind

Die rege Teilnahme der Clubmitglieder erfüllte uns mit Stolz und die gehisste Clubflagge erstrahlte wieder einmal im vollen Glanz. Sowohl der Ausflug Richtung Dongo zu Hermans Residenz mittels Bike oder Boot, der Grillabend auf dem Campingplatz oder die festlichen Stunden im Grotto Sorsasso waren traumhaft.

Grillabend auf dem Zeltplatz NorthWindJubiläumstorte im Grotto SorsassoJubiläumsessen im Grotto Sorsasso

Der anfangs erwähnte Wind zeigte sich auch am Donnerstag, am Freitag, am Samstag und sogar zu später Stunde am Sonntag von seiner besten Seite!!! Die Segelgrösse 5.0 und 93l waren meist ausreichend und die Zeit auf dem Wasser mit SO VIELEN Clubmitgliedern war einfach der HAMMER!


 

 

Alle Events der letzten Jahre findet Ihr wie immer zusammengefasst in unserem schönen jährlich publizierten Jahresheft.

alle Berichte als Download

 

DIE NÄCHSTEN TERMINE

Auf Ansage

surfgurus

 Sommersurf

16. 17. Juni

 Schnupperweekend

 Murg

22. Juni

 Grümpeltunier

 Grabs

Alle Termine findet ihr in der Agenda

WEBCAM TIEFENWINKEL

Livebild Webcam Tiefenwinkel

WEBCAM WEESEN

Livebild Webcam Weesen

 

WINDPROGNOSEN

Prognose Walensee aktuell

Föhndiagramm Schweiz aktuell
Bisendiagramm Schweiz aktuell

 

SKITAG IN TSCHAPPINA '18

Link zu Video auf Vimeo Skitag
Kurzer Video über den Skitag in Tschappina. Mein Tipp: nächstes Jahr nicht verpassen!

SSW IN SARDINIEN '18

Link zu Video auf Vimeo
Episches Video von Sardinien während Neujahr. Lasst euch inspirieren.


SSW IN FUERTEVENTURA '17

Link zum Video Fuerteventura auf Vimeo
Auch auf Fuerteventura kann
man Ostern verbringen.

SSW IN DAKHLA '16

Link zu Video Dakhla 2016 auf Youtube
Dakhla gilt als DAS Windsurf-Paradies schlechthin und ist definitiv eine Reise wert.

SSW LOGO ALS ANIMATION

GIF SSW-Logo von Schabi
Auch wir kriegen es hin. Unser Logo im trendigen Look.

 

Follow us...

Link zu Facebookseite des SSW'sLink zu Instagram von Segelsurfclub Werdenberg

 

 

Nach oben